Erfolgreicher Auftakt der Wahlkreiswoche in Prenzlau

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Die Wahlkreiswoche des Bundestagsabgeordneten Stefan Zierke begann am Montag, den 24.02.2014, mit der Eröffnung des Familienzentrums „Frühe Hilfen“ im Jugendhaus Puzzle.

Die Einrichtung ist die erste von insgesamt vier geplanten Kontaktstellen im Landkreis, an die sich Eltern mit Kindern in schwierigen Lebenssituationen wenden können und beratende Unterstützung im Sinne des Kinderschutzes erfahren. Neben aufschlussreichen Einblicken in die künftige Arbeit des Familienzentrums, lernte Stefan Zierke in Gesprächen die ersten Akteure des in den nächsten Monaten aufzubauenden regionalen Netzwerkes kennen. Die Teilnehmer waren sich einig, dass Prävention und Aufklärung die richtigen Ansätze sind, um schwerwiegende Problemlagen von Jugendlichen entgegenzuwirken. Für die Kreishauptstadt der Uckermark widmet sich diesen Aufgaben künftig das auf „Schmetterling“ getaufte Familienhilfezentrum.

In Prenzlau wurde auch die erste Bürgerstunde angeboten. Einige Bürger nutzten diese Möglichkeit, in vertrauensvollen Gesprächen mit dem neuen Bundestagsabgeordneten ihre persönlichen und bundespolitischen Anliegen zu schildern. Von besonderem Interesse waren hierbei die Themen Mindestlohn, Gesundheitspolitik und Verkehrsinfrastruktur.

Der anschließende Termin führte zum Bürgermeister der Stadt Prenzlau – Hendrik Sommer. Neben für die Stadt relevanten bundespolitischen Themen, ging es hauptsächlich um das für den Sommer geplante Agenda-Diplom, bei dem Stefan Zierke Schülern im Altern von 8-12 Jahren Einblicke in seinen Arbeitsalltag als Politiker geben wird.

Der erste Wahlkreistag der Woche endete abends mit der Versammlung des Feuerwehrverbandes. Verbandsvorsitzender Wolfgang Drewlo freute sich über die Teilnahme des Bundestagsabgeordneten und berichtete über die Chancen und Herausforderungen der Feuerwehr, die der Landesverband in seiner „politischen Agenda 2014“ mit für ein zukunftsorientiertes und leistungsstarkes Hilfeleistungssystem erforderlichen Maßnahmen zum Ausdruck brachte und dem Landtagspräsidenten Fritsch übergab.