Stefan Zierke
Unser Abgeordneter im Bundestag.

Zweiter bundesdeutscher Wandertag ist zugleich 6. Uckermärker Wandertag

Die Idee des Deutschen Wanderverbandes, jährlich am 14. Mai mit einem bundesweiten Wandertag das Thema Wandern mit all seiner Vielfalt in den Focus zu rücken, passte in diesem Jahr perfekt zum 6. Uckermärker Wandertag. Dieser wird von der tmu Tourismus Marketing Uckermark GmbH, dem Kreissportbund Uckermark und dem jeweiligen Tourismusverein, in dem gewandert wird, organisiert.

Am 14. Mai hatten Wanderlustige die Wahl zwischen einer 10 km langen und einer 16 km langen geführten Wanderung. Begrüßt wurden geschätzte 100 Wanderer vor der NaturThermeTemplin vom Bürgermeister der Thermalsoleheilbad-Stadt Templin, Detlef Tabbert und vom Bundestagsabgeordneten Stefan Zierke. „Die Begleitung durch ausgebildete Naturführer gibt diesem Wandertag eine besondere Qualität. Einheimische und Gäste erfahren so viele Dinge zu Flora und Fauna, zum Naturschutz und zu touristischen Angeboten, die ihnen vielleicht bisher nicht bekannt waren. Und gesund ist so ein Wandertag allemal“, resümiert Stefan Zierke am Ende der Wanderung.

Templin - Kultur und Bildung im Fokus

Stefan Zierke folgte gern der Einladung von Ministerpräsident Dr. Dietmar Woidke und stattete mit ihm zusammen dem Multikulturellen Centrum (MKC) in Templin einen Besuch ab. Neben den Bundesmitteln zur Städteförderung hatte auch das Land Brandenburg die Kultureinrichtung finanziell kräftig unterstützt, etwa das Projekt Mobiles Kino. Wie von der Vereinsvorsitzenden Bärbel Makowitz zu erfahren war, spielte es 2016 an 20 verschiedenen Orten in der Uckermark und war mit über 2.000 Besuchern ein voller Erfolg. Währenddessen wurde das MKC über mehrere Monate brandschutztechnisch und energetisch saniert, erklärte Kathrin Frese, MKC-Geschäftsführerin. Auch in die Modernisierung der Einrichtung floss Geld, zusammen etwa 1,5 Millionen Euro. Stefan Zierke war sehr angetan vom nun wesentlich attraktiveren MKC, welches bislang schon zu den „Leuchttürmen“ der Uckermark gehörte.

Anschließend hatten sich Stefan Zierke und die SPD-Europaabgeordnete Susanne Melior auf dem Gelände des ehemaligen Joachimsthalschen Gymnasiums verabredet, um sich beim Vorstandsmitglied Dr. Ferdinand von Saint André von der gleichnamigen Stiftung über die aktuellen Entwicklungen zur Etablierung einer Europaschule zu informieren. Die beiden Abgeordneten sagten ihre Unterstützung zu.

Abends ging es dann noch mal ins MKC: Stefan Zierke und Susanne Melior stellten sich den Fragen der Templiner zu Bundes- und EU-Politik. Der SPD-Ortsverein Templin hatte zu seinem Jahresempfang eingeladen und nutzte dazu das schöne Ambiente des neu gestalteten Saals und des Foyers.

 

 

Aktionstag der SPD AG 60+ und Diskussionsrunde mit dem Lionsclub Eberswalde

Der Landesvorstand der Arbeitsgemeinschaft „SPD 60plus“ hat seinen diesjährigen Aktionstag mit dem Motto „Zusammenhalten!“ am 9. Mai 2017 in Eberswalde durchgeführt. An der Diskussionsrunde hat auch Stefan Zierke teilgenommen. Die Seniorinnen und Senioren der SPD kämpfen für eine Gesellschaft in der sich jeder aufgehoben fühlt und entfalten kann. Sie wollen mehr Solidarität zwischen Jung und Alt, ein Leben miteinander, in der die Dynamik der Jugend gleich viel gelten. Wie das ganz konkret im Barnim aussieht, zwischen Themen wie Barrierefreiheit und Busanbindung, informierte sich Herr Zierke im Gespräch mit den Genossen sowie der Sozialplanerin des Landkreis Barnims, Frau Schink.

Anschließend war Stefan Zierke beim Lionsclub Eberswalde zu Gast und diskutierte mit den Mitgliedern über den anstehenden Bundestagswahlkampf, das Bahnwerk Eberswalde, den Finowkanal sowie über die Kreisgebietsreform.

Unterwegs mit dem Landesbetrieb Straßenwesen im Barnim und der Uckermark

Am 9. Mai 2017 war Stefan Zierke zu Gast beim Landesbetrieb Straßenwesen in Brandenburg. In der Dienststelle Eberswalde informierte sich Herr Zierke über den Stand der Planungen zum Neubau der B167n zwischen den beiden Landesstraßen L220 und L200. Herr Zierke hatte sich sehr stark dafür eingesetzt, dass die B167n in den vordringlichen Bedarf des Bundesverkehrswegeplans 2030 aufgenommen wird. Nach derzeitigem Zeitplan wird mit einer Fertigstellung der 13km-langen Ortsumgehung Finowfurt/Eberswalde bis zum Jahr 2026 ausgegangen.

Anschließend fuhren Herr Zierke und der Vorstandsvorsitzendes des Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburgs, Herr Dr. Klein, weiter zur Autobahnmeisterei Gramzow. Herr Kähler und sein Team erzählten von der Geschichte der Autobahnmeisterei und informierten den Abgeordneten über ihre aktuellen Baumaßnahmen. Zudem diskutierte die Runde über die geplante Infrakstrukturgesellschaft. Stefan Zierke betonte dabei, dass er alles unternehmen werde, um eine Privatisierung vom bundeseigenen Straßennetz zu verhindern.

Nach einem gemeinsamen Rundgang über das Gelände der Autobahnmeisterei, ging es weiter zu einer Besichtigung der Baustelle an der Anschlussstelle Schmölln auf der A11.

Wahlkreistag in Biesenthal

Am 02. Mai 2017 war der Bundestags-abgeordnete Stefan Zierke zusammen mit dem Amtsdirektor André Nedlin den ganzen Tag in Biesenthal unterwegs, um Firmen, soziale Einrichtungen sowie ein Jugendzentrum zu besuchen. Die erste Station der Beiden war die Pro Seniore Residenz am Wukensee. Der Leiter Herr Korbjuhn zeigte den beiden zuerst die Einrichtung, um anschließend über die Auswirkungen des Pflegestärkungsgesetz und die unterschiedlichen Pflegesätze der Landespflegekassen in Deutschland zu diskutieren. Besonders der letzte Punkt hat zur Folge, dass die Seniorenresidenz nicht alle ihre freien Plätze – trotz großer Nachfrage – belegen kann, da sie aufgrund der daraus resultierenden Lohnunterschiede zwischen Ost- und Westdeutschland kein geeignetes Fachpersonal finden kann.

Die zweite Station war das alteingesessene Industrieunternehmen Möbelfolien GmbH. Seit 1966 produziert die Firma Möbelfolien sowie Bänder für Kanten und Laminat. Laut den Geschäftsführern Frau Lenz und Herr Bittner ist die Firma ein sehr seltenes Beispiel in Brandenburg, die das fortführt, was sie bereits vor der deutschen Wiedervereinigung hergestellt hat.

Anschließend ging es weiter zu den Hoffnungstaler Werkstätten gGmbH, wo der Geschäftsführer Herr Keller dem Abgeordneten durch die Bio-Molkerei Lobetal führte und Herrn Zierke mehr über den Naturschutzbecher erzählte. So gehen bei jedem Kauf dieses Joghurts 3 cent zurück in die Region für Naturschutzprojekte.

Die vierte Station auf Herrn Zierkes Reise durch das Amt Biesenthal-Barnim war die TZMO Deutschland GmbH. Diese ist einer der größten Anbieter für Medizinprodukte, speziell für Inkontinenz und Hygieneprodukte, in Deutschland. Das Unternehmen wurde im polnischen Toruń gegründet und hat mittlerweile in der ganzen Welt Tochterunternehmen. In Biesenthal ist es seit dem Jahr 2002 ansässig. Zurzeit beschäftigt sie in der Region rund 130 Mitarbeiter und hat 12.000 Kunden deutschlandweit. In den kommenden Jahren wird die Firma ihren Standort in Biesenthal um eine weitere Logistikhalle erweitern. Zudem ist das Unternehmen sozial engagiert, wie zum Beispiel in der Ausrichtung des jährlichen Seni-Cups. Ein Fußballturnier für Menschen mit Behinderung aus ganz Deutschland.

Abschließend schaute Stefan Zierke im Jugendklub „Kulti“ vorbei und informierte sich über die freie Jugendsozialarbeit in der Einrichtung. Im letzten Jahr hat das „Kulti“ sein 20-jähriges Bestehen gefeiert und seit gut 10 Jahren befindet es sich in der Trägerschaft der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal. Es wird täglich von rund 25 Kindern besucht und verfügt seit Kurzem auch über eine kleine, aber feine Skateranlage.

1. Mai-Kundgebungen in Eberswalde und Schwedt

Am 1. Mai 2017 war der Bundestagsabgeordnete Stefan Zierke bei den Kundgebungen in Eberswalde und Schwedt dabei und kämpfte gemeinsam mit den beiden SPD-Landtagsabgeordneten Daniel Kurth und Mike Bischoff, den Jusos, den Gewerkschaften, politisch Aktiven sowie dem ehemaligen DGB-Vorsitzenden Michael Sommer für ein Mehr an sicherer Arbeit, höheren Löhne und gerechteren Renten, von denen man besser leben kann. Wer hart arbeitet, muss sich auch was leisten können, so Stefan Zierkes Credo.

Arbeitseinsatz in Kleingartenanlage

Sobald der Frühling sich ankündigt, zieht es viele Menschen hinaus in die Natur. Neben dem Frühjahrsputz im trauten Heim werden zahlreiche Aufräumaktionen initiiert, so auch am 22.04.2017 beim Kleingartenverein "Am Wald“ e.V. im Schwedter Ortsteil Heinersdorf. Die Mitglieder durften sich über Unterstützung von Stefan Zierke freuen, der gerne tatkräftig mit angepackt hat: Hecken wurden geschnitten und ein Zaun repariert. Nach getaner Arbeit gab es in geselliger Runde Bratwürste zur Stärkung. 

Erst Firmenbesuch in Basdorf, anschließend Diskussionsrunde mit Senioren in Groß Schönebeck

Stefan Zierke besuchte gemeinsam mit der Landtagsabgeordneten Britta Müller am 18. April 2017 die Holzhandelfirma Enno Roggemann an ihrem Standort in Basdorf. Mit rund 100 Mitarbeitern ist dieser der größte Standort einer Holzhandelfirma in Ostdeutschland. Herr Zierke informierte sich über die Geschäftsfelder der Firma und deren Zusammenarbeit mit der Gemeinde Wandlitz. Anschließend führte der Prokurist Herr Lühmann die beiden Abgeordneten über das Gelände und erklärte Ihnen die unterschiedlichen Holzsorten. Diese können unter anderem für Parkette, Terrassen, Fensterrahmen oder Türen verwendet werden.

Im Anschluss ging es für Herrn Zierke weiter nach Groß Schönebeck. Dort war er beim Seniorenclub der Arbeiterwohlfahrt zu Gast. Bestimmendes Thema war die angekündigte Schließung der Sparkassen-Filiale im Ort, von der besonders die Älteren betroffen sind und sich dementsprechend für den Verbleib von zumindest einem Geldautomaten einsetzen. Zurzeit gibt es keine Alternative zur Schließung der Filiale, auch weil der Sparkassenvorstand nicht durch massive Kritik von Bürgern in der Schorfheide sowie Briefe und Gespräche von Herrn Zierke von seiner Entscheidung abrückt.

Stefan Zierke beim Kreisverband Uckermark der Gartenfreunde

Kleingarten bedeutet nicht nur Erholung, Entspannung und Ernte. Das erfuhr Stefan Zierke gerade erst bei einem Besuch in der Geschäftsstelle des Kreisverbandes Uckermark der Gartenfreunde e.V.

Die Arbeit der Kleingartenvereine geht nicht ohne ehrenamtliches Engagement. Der Vorstand des Kreisverbandes erläuterte im Gespräch, wie facettenreich die Aufgaben, Probleme oder mögliche Initiativen sind. Dass der Leerstand von Gärten zum „Sterben“ der Anlagen führt, soll möglichst verhindert werden. Da ist viel Information nötig – zum Beispiel über die „ein Drittel kleingärtnerische Nutzung“ in Pachtparzellen. Was ist das genau und wie bekommt man es auch mit weniger Zeit hin? Die Frage, ob das Bundeskleingartengesetz von 1983 noch zeitgemäß ist, kam ebenso zur Sprache. Spätestens im Juni, wenn Stefan Zierke sich zu einem Arbeitseinsatz in einer Schwedter Gartenanlage einfindet, wird die eine oder andere Antwort von ihm erwartet, meint der Vereinsvorsitzende Eberhard Wolfart.

Diskussionsrunde mit dem Förderverein Selbsthilfe Schwedt e.V.

„Das war mehr als eine Kaffeerunde“ berichtet Stefan Zierke, „und genau das mag ich ja. Viele Fragen, viele Antworten. Ich weiß, dass manche Antworten zu lang sind und doch ist es manchmal nötig, Zusammenhänge zu erklären“. Da waren Fragen zum ÖPNV, zur Verwaltungsstrukturreform, zu Wasserstraßen und Gigalinern. Es ging um Rente, die Rolle der CSU, um Barrierefreiheit im Tourismus, auch um barrierefreien Zugang zu Abgeordneten in ihren Wahlkreisbüros. Fragen zur Maut oder zur Sinnhaftigkeit von Autos ohne Fahrer kamen zur Sprache. Oder: Warum ist der Plenarsaal häufig so leer, wo sind die Abgeordneten? Das Interesse an den vielen Themen war groß. Stefan Zierke dankte Heinz Strüwing, dem ehrenamtlichen Vorsitzenden des Fördervereins für die perfekte Vorbereitung des Termins.

Stefan Zierke im Praxiseinsatz bei der Prenzlauer Tafel

Der AWO Kreisverband Uckermark e.V. betreibt in der Kietzstraße 20 die „Prenzlauer Tafel“. Für Stefan Zierke war es am Montag nicht der erste Besuch dort. „Wenn der SPD-Ortsverein Prenzlau das jährliche Weihnachtsessen ausrichtet, versuche ich, dabei zu sein, wenn es ums Servieren geht. Diesmal wollte ich bei einem Praxiseinsatz einfach helfen und tun, was zu tun ist.“ Nach der Führung durch Kerstin Kühn, der Leiterin der Tafel, ging es an die Arbeit. Zunächst waren gespendete Lebensmittel zu kontrollieren und zu sortieren - da geht es auch um Tempo, denn die Bedürftigen warten schon. Anschließend war die Mittagessenausgabe an der Reihe. Kurze Gespräche oder manchmal nur ein freundliches „Guten Appetit“ gehören dazu. Stefan Zierke betont, dass es für ihn wichtig ist, Hintergründe, Abläufe oder auch Stimmungen zu kennen. Er ist beeindruckt von den ehrenamtlichen Helfern, von der Spendenbereitschaft vieler Partner der Tafel und dem Umgang miteinander. Demnächst steht der Prenzlauer Tafel ein Umzug in neue Räume bevor. 

Den Arbeitern des Trampes Senvion-Werks die Solidarität aussprechen

Am Mittwoch, den 15.März 2017, zeigte Herr Zierke seine Solidarität mit den Arbeitern des Windrad-Herstellers Senvion am Standort in Trampe bei einer vom Betriebsratsvorsitzenden Herrn Rex spontan organisierten Mitarbeiterversammlung. Hintergrund ist die vor einer Woche von der Konzernspitze in Hamburg sehr unerwartet angekündigte Schließung des Werks bis Sommer – trotz gut gefüllter Auftragsbücher.

Deshalb sprachen neben dem Betriebsratsvorsitzenden des Standortes in Trampe vor rund 160 Mitarbeitern und Unterstützern, der brandenburgische Wirtschaftsminister Herr Gerber, der Vize-Landrat Herr Bockhardt und Herrn Ernstdorff von der IG-Metall. Alle sprachen den Arbeitern ihre Solidarität aus und betonten für eine Zukunft des Werkes zu kämpfen.

Zu Besuch in der westlichen Uckermark

Der Antrittsbesuch bei Frank Zimmermann, dem neuen Bürgermeister der Gemeinde Boitzenburger Land, war nach guten zwei Monaten Amtszeit schon mehr als ein Kennenlern-Gespräch. Stefan Zierke erfuhr von Problemen, die in der Gemeinde momentan gelöst werden müssen. Infrastrukturprobleme wie Instandhaltung und Reparaturen von Gemeindestraßen –immerhin sind es 107 km. Momentan beschäftigt sich die Gemeindeverwaltung mit der Verkehrssicherungspflicht an Badestellen, die in der Region ja reichlich vorhanden sind. Da gilt es, schnellstmöglich zu reagieren. Für Stefan Zierke, das machte er auch im Gespräch deutlich, ist es wichtig, von Problemen zu wissen, um gegebenenfalls helfen zu können, Netzwerke für deren Lösung zu nutzen.

Am Nachmittag des 28.02.2017 ging es weiter nach Templin zum Senioren-Landsitz „An der Buchheide“. „Ich habe mich gefreut, dass ich von Cornelia Süßenbach und ihren Mitarbeitern so freundlich empfangen und durchs Haus geführt wurde“, betonte Zierke nach dem Besuch. „Ich bin beeindruckt von der Atmosphäre und sicher, dass die etwa 100 Bewohner, die hier zur Pflege untergebracht sind, sich ebenso gut aufgehoben fühlen und die idyllische Aussicht auf Wald und Felder genießen wie die Touristen im benachbarten Hotel.“ Die sich anschließende gemütliche Gesprächsrunde zeigte das besondere Interesse der Mitglieder des „Hohen Rates“ an dem SPD-Kanzlerkandidaten Martin Schulz, den bevorstehenden Bundestagswahlen 2017 sowie dem Pflegestärkungsgesetz. 

Besuch der Ehrenamtsagentur Wandlitz e.V.

Am 21. Februar 2017 besuchte Stefan Zierke die Ehrenamtsagentur Wandlitz e.V. und ließ sich von der Ehrenamtskoordinatorin Frau Rank und der Bürgermeisterin der Gemeinde Wandlitz Frau Dr. Radant erklären, wie die Gemeinde Hilfsangebote und Hilfsgesuche vermittelt. Der Verein wurde im Dezember 2013 gegründet und kann bei der Förderung des bürgerlichen Engagements zu Gunsten gemeinnütziger Zwecke sowie bei der Förderung und Qualifizierung von ehrenamtlich interessierten Bürgern zurzeit auf einen Pool von 400 Ehrenamtlern zurückgreifen.

Ziel der Ehrenamtsagentur ist es, die freiwilligen sozialen Aufgaben der Gemeinde Wandlitz durch ein starkes Netz von ehrenamtlichen und freiwilligen Helfern zu unterstützen und zu erweitern. Dadurch soll das Miteinander unter den Bewohnern gestärkt und das Leben in der Gemeinde lebenswerter gestaltet werden.

Stefan Zierke zu Gespräch im Landeskriminalamt in Eberswalde

Zusammen mit dem SPD-Landtagsabgeordneten Daniel Kurth war Stefan Zierke am Freitag, den 10. Februar, im Landeskriminalamt (LKA) in Eberswalde zu Gast. Brandenburgs Polizeipräsident Herr Mörke (Foto) und der Leiter des LKA Brandenburgs Herr Volkland schilderten den beiden Abgeordneten anhand von Statistiken die aktuelle Sicherheitslage in Brandenburg sowie ihre praktische Erfahrungen in der Vereitelung von politisch motivierten Straftaten und bei der Terrorismusabwehr. Herr Zierke bedankte sich für das Gespräch und sprach der Polizei Brandenburg für ihre sehr gute Arbeit seinen Dank aus, auch im Zusammenspiel mit den anderen Sicherheitsbehörden.

Berufsbildungsverein Prenzlau e.V. wirkt Fachkräftemangel entgegen

Am 09.02.2017 besuchte Stefan Zierke den Berufsbildungsverein Prenzlau e.V. – begleitet vom Landtagsabgeordneten Uwe Schmidt, vom Leiter des Jobcenter Uckermark Michael Steffen und seines Mitarbeiters Stefan Krüger. Dass die Einrichtung ein wichtiger Partner für viele Unternehmen der Region ist, wurde in der Diskussionsrunde deutlich. Schulleiter Klaus Drews verweist auf eine sehr gute Zusammenarbeit mit dem Jobcenter. Ob Erstausbildung, Berufsvorbereitung, Fortbildung, Weiterbildung oder Verbundausbildung - die Angebotsvielfalt ist notwendig, um Nachfragen von Firmen gerecht zu werden, um die Berufsorientierung für Eltern, Schüler und Betriebe zu unterstützen. Nach wie vor fehlen Fachkräfte wie Elektriker, Metallbauer, Schreiner oder Heizung/Sanitär-Fachleute. Mit 600 unbesetzten Stellen ein Problem für die Region, für dessen Lösung neue Programme und Maßnahmen erarbeitet werden. Während des Rundganges nach der Diskussionsrunde wurden bei Stefan Zierke Erinnerungen an seine Ausbildung zum Werkzeugmacher wach, an die er gern zurückdenkt.

Unterwegs in der Gemeinde Wandlitz: Besuch der Klosterfelder Senfmühle

Am Mittwoch, den 08. Februar, besuchte Stefan Zierke die Senfmühle in Klosterfelde. Die beiden Geschäftsführer Monika Trautmann und Herr Eberhard Fell empfangen den Bundestagsabgeordneten herzlich und erzählten im Hofladen der Senfmühle über die Anfänge des kleinen, aber feinen Unternehmens im Jahre 2000.

Angefangen als Gewürzhandel haben die beiden in den letzten 17 Jahren die Produktion in ihrer selbst aufgebauten Manufaktur aufgrund der steigenden Nachfrage nach den handgemachten und natürlichen Produkten stetig gesteigert. Neben der erfolgreichen Vermarktung ist dafür vor allem die Präsenz auf Messen für die Steigerung des Bekanntheitsgrades verantwortlich. Die über 40 verschiedenen Senfsorten – von süß bis pikant – können im Hofladen in Klosterfelde, aber auch online und in ausgewählten Läden in Deutschland käuflich erworben werden.

Zurzeit werden in der Senfmühle zwischen 20 bis 30 Tonnen Senf jährlich hergestellt. Das bedeutet, dass bei zwei Chargen pro Tag das Unternehmen rund 700 Gläser produzieren kann. Die zur Produktion benötigten Geräte hat Herr Fell als gelernter Tischler alle selbst hergestellt. Herr Zierke war als gelernter Werkzeugmacher davon natürlich sehr beeindruckt, genauso wie von der Tatsache, dass Frau Trautmann und Herr Fell die Klosterfelder Senfmühle komplett in Eigenregie aufgebaut und entwickelt haben ohne jemals eine finanzielle Förderung bekommen zu haben.

Am Ende kaufte Herr Zierke noch einige Gläser Senf. Die möchte der Bundestagsabgeordnete an den SPD-Kanzlerkandidaten Martin Schulz übergeben.

Lebenshilfe Uckermark

Noch am Abend der Diskussionsveranstaltung mit Ulla Schmidt zum Thema „Mehr Teilhabe und Pflege im Alltag“ Ende 2016 erhielt Stefan Zierke die Einladung, sich Einrichtungen der Lebenshilfe Uckermark in Schwedt anzusehen. Am 7. Februar konnte Ute Eckbrett-Muchow (Koordinatorin für stationär betreutes Wohnen) drei der Einrichtungen vorstellen. Ob in der Tagesstätte „Lebensfarben“ oder in den besuchten Wohnstätten der Lebenshilfe – Stefan Zierke konnte ein hohes Maß an Professionalität und einen liebevollen Umgang mit den Betreuten erleben. Heilpädagogen, Ergotherapeuten und Betreuer sorgen mit einer Vielzahl von Angeboten nicht nur für den Erhalt und die Förderung lebenspraktischer Fähigkeiten, sie fördern auch Gemeinschaftserfahrung und Lebensfreude. „Spürbar menschlich“ ist mehr als ein Slogan für die Lebenshilfe Uckermark.

 

 

Schutzhütte Schwedt - ein aktiver Besuch

Der Praxiseinsatz am 7. Februar 2017 in der Schwedter Schutzhütte war für Stefan Zierke erneut eine wichtige Erfahrung, wie und mit welcher Energie Menschen in sozialen Einrichtungen anderen Menschen helfen. Von den verschiedenen Bereichen, die von bedürftigen Bürgern genutzt werden, konnte Zierke aktiv im Möbellager und im Sozialcafé die Angebote, die Mitarbeiter und ehrenamtlichen Helfer erleben.

Die Gespräche während des „Einsatzes“ waren ebenso wichtig wie das Erleben der Atmosphäre beim Mittagessen der Tafel.

Im Gespräch mit Geschäftsführer Andreas Noack erfuhr Stefan Zierke aber auch von Bedingungen, die momentan die Arbeit der Schutzhütte erschweren. Ebenso konnte er von der Hilfsbereitschaft Schwedter Geschäftsleute hören, die bereit sind, zu helfen.

Stefan Zierke beim Bürgerforum zur Zukunft des Familiengartens

Am Dienstag, den 10. Januar 2017, war Stefan Zierke beim zweiten Bürgerforum zur Zukunft des Familiengartens in Eberswalde. In diesem Jahr läuft die Fördermittelbindung für den 2002 anlässlich der Landesgartenschau eröffneten Familiengarten aus, sodass jetzt die Möglichkeit besteht, die Idee des Gartens weiter-zuentwickeln. Dafür hat die Stadt das Institut für Neue Industriekultur INIK GmbH beauftragt, den Prozess zu moderieren und anzuleiten.

Die erste Runde fand im September 2016 statt, bei der die Bürger frei Wünsche und Visionen äußern durften. Auf Grundlage dieser Wünsche hat INIK drei Optionen entwickelt und zur Diskussion gestellt. In jeweils 20-minütigen Werkstattgesprächen wurden die Vor- und Nachteile aller drei Optionen in einzelnen Gruppen diskutiert. Herr Zierke diskutierte angeregt mit den anderen Teilnehmern über die touristische Vermarktung von Industriekultur und wie mit weiteren Attraktionen die Besucherzahlen weiter gesteigert werden könne.

Bis März soll nun eine Entwicklungsvariante erarbeitet werden, die sehr wahrscheinlich einen Mix aus den drei Optionen darstellen wird. Dann wird auch geprüft wie hoch der finanzielle Bedarf sein wird.

In der Vorweihnachtszeit Freude bereiten

Mit einem kleinen Weihnachtsgruß kann man viele Menschen zum Lächeln bringen. So erlebte Stefan Zierke es bereits in Eberswalde, Angermünde, Prenzlau und zuletzt in Schwedt/Oder. Beim Verteilen von kleinen Aufmerksamkeiten wünschte er ein frohes Weihnachtsfest und stimmte damit auf die bevorstehenden Feiertage ein. Demnächst trifft man Stefan Zierke auch in Templin. 

Mehr Teilhabe und Pflege im Alltag - im Gespräch mit Ulla Schmidt und Stefan Zierke

„Mehr Teilhabe und Pflege im Alltag“ war der Titel einer Diskussionsveranstaltung, die am Abend des 30.11.2016 im Schwedter Asklepios-Klinikum durchgeführt wurde. Der Einladung der beiden SPD-Bundestagsabgeordneten Ulla Schmidt und Stefan Zierke waren sowohl interessierte Bürger als auch Menschen gefolgt, die in ihrem privaten bzw. beruflichen Alltag Berührung mit diesen Themen haben.

Stefan Zierke wurde auf den Wahlkreisbesuchen der letzten Wochen und Monate mehrfach auf das im Bundestag zu verabschiedende Bundesteilhabegesetz angesprochen. „Warum also nicht die ausgewiesene Expertin und langjährige Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt in meinen Wahlkreis einladen, zumal sie eine gute Freundin und Fraktionskollegin ist“, begründet Zierke seine Initiative. „Unser gemeinsamer Anspruch ist es, dass jeder Mensch ein Recht auf Teilhabe am gesellschaftlichen Leben hat – unabhängig von einer körperlichen, geistigen oder seelischen Beeinträchtigung.“

Nach einem inhaltlichen Überblick über das neue Pflegestärkungsgesetz und das Bundesteilhabegesetz, mit denen große sozialpolitische Reformen verbunden sind - etwa die Bundesförderung in Höhe von ca. 60 Mio. € für den Ausbau von unabhängigen Beratungsstellen - konnten die versammelten Gesundheitsexperten aus der Region ihre Fragen direkt an Ulla Schmidt richten.

Die Bundesvorsitzende der Lebenshilfe zeigte sich offen für die Anregungen der Zuhörer und nahm die Kritiken ernst. Sie machte deutlich, dass mit dem Gesetzentwurf und den eingegangenen Änderungsanträgen ein Meilenstein gelungen sei und ist zufrieden, dass kein Betroffener durch das Gesetz schlechter gestellt wird als zuvor. „Dennoch hoffe ich, dass wir an der einen oder anderen Stelle im weiteren Gesetzgebungsverfahren immer wieder Verbesserungen erreichen können. Es wird dauern, bis Menschen mit Beeinträchtigungen ganz normal am Alltag teilhaben können. Dafür möchte ich gern weitere 4 Jahre meine Kraft und Erfahrungen innerhalb der SPD-Fraktion einsetzen.“

Begleitung der Kreisreise des Bildungsministers Baaske durch den Barnim

Am Mittwoch, den 16. November begleitete Stefan Zierke den brandenburgischen Bildungsminister Günter Baaske auf dessen Kreisreise durch den Barnim. Zusammen mit dem Landtagsabgeordneten Daniel Kurth sowie dem Landrat Bodo Ihrke gratulierten Sie gemeinsam dem Familiennetzwerk „Gesunde Kinder“ zum 10. Geburtstag. Anschließend ging es weiter nach Finowfurt zur Oberschule mit Grundschulteil. Dort gab die Schulleitern Frau Kosanke einen Überblick über die Schule und die verschiedenen individuellen Fördermöglichkeiten für die Schülerinnen und Schüler. Zudem ist die Schule ein gutes Beispiel für die Integration von Flüchtlingskindern. Zurzeit lernen 55 fremdsprachige Kinder und Jugendliche in der Sekundarstufe 1. Diese sind teilweise bereits in Klassen integriert. Dennoch müssen jeden Tag neue Herausforderungen vom Lehrerkollegium gemeistert werden. Deshalb wünscht sich die Schulleitung weitere Stellen. Schließlich fehlen besonders Lehrkräfte, die fremdsprachigen Kindern und Jugendlichen Sprachunterricht geben oder leistungsschwache- und starke Schüler fördern. Einen Beitrag des ODF-TV finden zum Besuch in der Schule finden Sie hier.

Im Anschluss daran ging es weiter nach Lichterfelde in den Ortsteil Buckow zur dort ansässigen Bildungseinrichtung Buckow e.V., wo derzeit 40 unbegleitete minderjährige Flüchtlinge leben und betreut werden. Bei den Gesprächen stand ganz klar die Schwierigkeiten die Jugendlichen in den Schulalltag zu integrieren im Fokus. Dabei wurden auch Probleme in der Zusammenarbeit zwischen dem Land, dem Kreis und den einzelnen Bildungseinrichtungen angesprochen.

Danach fuhren alle gemeinsam zur Kita „Kleiner Strolch“ in Lichterfelde. Die Leiter der AWO-Kita Christin Heudis zeigte der Delegation das Gelände, welches neben der Kita auch den Hort der Schule beherbergt. Am Ende trällerten die Kinder ihren eigens gedichteten Kita-Song.

Abschließend besuchte die hochkarätig besetzte Delegation den Sportverein FSV Fortuna Britz. Der Präsident Michael Franz gab einen Einblick ins Vereinsleben. Darüber hinaus ließen es sich die Politiker nicht nehmen, den sehr erfolgreichen Junioren ein wenig bei ihrem Training zuzuschauen.

Wahlkreisbesuch bei der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal

Nachdem bereits der Geschäftsführer der Hoffnungstaler Stiftung Herr Wulff sowie der Bereichsleiter für Suchthilfe Herr Klinghammer und die Mitarbeiterin Frau Waesche im Oktober auf Einladung von Stefan Zierke im Bundestag zu Gast waren, um über das neue Bundesteilhabegesetz und die aus ihrer Sicht negativen Auswirkungen für Suchtkranke zu diskutieren, erfolgte am 14. November 2016 Herrn Zierkes Gegenbesuch vor Ort. Die Einrichtung setzt auf vielfältige Wohn-, Bildungs- und Freizeitangebote, die jedem, entsprechend seinen individuellen Bedürfnissen und Fähigkeiten, ein hohes Maß an Lebensqualität und Selbstverwirklichung ermöglichen sollen.

Zurzeit werden rund 1.200 Menschen in Lobetal betreut, die an einer psychischen Erkrankung, einer geistigen Behinderung oder Sucht erkrankt sind. Sie alle profitieren derzeit von der Eingliederungshilfe, um ihnen ein selbstständiges Leben, die Aufnahme einer Tätigkeit oder Ausbildung zu ermöglichen.

Besonders für die Suchterkrankten sieht Stefan Zierke aktuell noch Defizite beim bisherigen Entwurf des Bundesteilhabegesetzes. Der Leiter des Bereichs Suchthilfe, Kinder und Jugend, Ralf Klinghammer erwartet vom Teilhabegesetz, dass zwischen Pflege und Eingliederungshilfe klar getrennt werde. Grund ist, dass psychisch Kranke oder Suchterkrankte Menschen andere Hilfsangebote benötigen, als dies im Pflegebereich der Fall ist. Damit würden in den einzelnen Einrichtungen auch unterschiedliche Berufsgruppen als Mitarbeiter benötigt. Im Anschluss besuchte Herr Zierke noch den "Christophorus-Hof" in Rüdnitz, eine Einrichtung der Hoffnungstaler Stiftung für Sucht erkrankte Frauen und Männer. 

Den Beitrag des ODF TVs finden Sie hier.

Wahlkreistag in Angermünde

„Das Bundesteilhabegesetz, das aktuell im Bundestag beraten wird, beschäftigt viele Menschen in meiner Region“, konnte Stefan Zierke beim Besuch eines Beratungs- und Therapiezentrums in Angermünde am 03.11.16 feststellen. Wie von der Geschäftsführerin der GfG, Anja Pfeifer zu erfahren war, liegt der Haupttätigkeitsschwerpunkt in den Bereichen Pflege und ambulante Betreuung von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen sowie in der Beratung. Gerade wurde in Herzsprung eine neue Wohngruppe eröffnet, die ich mir gleich ansehen durfte.

In der Beruflichen Schule Angermünde traf Stefan Zierke auf gut vorbereitete Auszubildende, die sehr vielfältige Fragen zur Bundespolitik stellten, von ihrem Bundestagsabgeordneten aber auch wissen wollten, warum Politiker so ausschweifend reden und nicht schneller auf den Punkt kommen. ABW-Geschäftsführerin Susann Löscher, Schulleiterin Renate von Gagern und der Lehrer Stefan Simon sorgten für eine informative politische Diskussion mit angehenden Sportassistenten und Grafikern.

Der Wahlkreistag schloss mit einer lockeren Gesprächsrunde mit den Angermünder Sozialdemokraten ab.

Wahlkreistag im Amt Britz-Chorin-Oderberg

Am Mittwoch, den 02. November 2016, war Stefan Zierke zusammen mit dem Amtsdirektor Jörg Matthes im Amt Britz-Chorin-Oderberg unterwegs, um sich vor Ort ein Bild über die aktuellen Themen zu verschaffen. In Niederfinow besuchten die beiden das Informationszentrum des Schiffshebewerkes und tauschten sich über die zukünftige Nutzung des Parkplatzes rund um die überregional bekannte Sehenswürdigkeit aus. Die Gemeinde hat diesen bis ins Jahr 2018 vom Wasser- und Schifffahrtsamt (WSA) gepachtet und möchte das auch in Zukunft so beibehalten. Zurzeit nimmt die Gemeinde Niederfinow mit der Bewirtschaftung des Parkplatzes am Hebewerk jährlich rund 160.000 Euro ein, sodass der Kommune nach Abzug aller Kosten ein kleiner Überschuss bleibt. Herr Zierke setzt sich deshalb dafür ein, dass das Gemeinwohl bei einer etwaigen Ausschreibung Vorrang haben müsse und nicht das Höchstgebot dürfe am Ende entscheiden. Schließlich hätten die Kommunen in dieser Region nicht viele Möglichkeiten, Einnahmen zu generieren.

Im Anschluss daran ging es weiter zum Kloster Chorin. Bei einem Rundgang durch die Ausstellungsräume als auch durch die zurzeit in Renovierung befindlichen Räumlichkeiten erklärte die Leiterin Frau Dr. Franziska Siedler Herrn Zierke und Herrn Matthes die vielfältige Geschichte des Klosters und gab einen Überblick zu den kommenden Ausstellungen. Ein Schwerpunkt des Gesprächs war der 2017 auslaufende Besitzüberlassungsvertrag mit dem Land Brandenburg (das Kloster Chorin ist eine Immobilie des Landes Brandenburg) und die darin enthaltene Verlustausgleichsklausel. Aufgrund der vielen Umbaumaßnahmen und Erweiterungen der Ausstellungsfläche müssten diese erhöht werden, damit der Betrieb des Klosters und somit die Bewahrung von einem Kulturgut auch in Zukunft abgesichert ist.

ANSPRECHBAR in Eberswalde

Am Dienstag, den 01. November 2016, hat Stefan Zierke mit seinem bedrucktem Smart auf dem Marktplatz in Eberswalde Station gemacht und stand den Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort. Bei regnerischen Herbstwetter gab es viel Gesprächsbedarf unter anderem zur geplanten Kreisgebietsreform der Landes-regierung Brandenburg, aber auch zum Thema Rente. Unterstützt wurde Herr Zierke dabei von Mitgliedern des SPD Ortsverein Eberswalde.

Bürgergespräche und Leiharbeit - ein Wahlkreistag in Schwedt/Oder

Stefan Zierke besuchte am 27.10.2016 die MONTIS Personaldienstleistungen GmbH und sprach dort mit Christian Berger und Christian Wegil über das neue Gesetz zur Bekämpfung des Missbrauchs von Leiharbeit und Werkverträgen. Das Unternehmen beschäftigt etwa 40 Mitarbeiter, die z. B. als Schlosser, Schweißer oder Elektriker an vorwiegend lokale Unternehmen entliehen werden. Die beiden Gastgeber wiesen auf den zum Teil ungerechtfertigten Ruf der Branche hin und berichteten, dass es genügend Leiharbeitnehmer gibt, die sehr zufrieden mit ihrer Arbeit sind und sowohl Entlohnung als auch regelmäßige Firmenwechsel durchaus schätzen. Im Bereich der Personalbereitstellung ist das Dienstleistungsunternehmen seit 2004 aktiv, 2010 kam der Vertrieb von Berufsbekleidung hinzu.

In der Innenstadt stand der Bundestagsabgeordnete auf dem Platz der Befreiung den Fragen der Bürgerinnen und Bürger Rede und Antwort. Die „große“ Politik bewegt vor Ort, was in den Gesprächen zum Syrienkrieg und dem CETA-Handelsabkommen der EU immer wieder zum Ausdruck kam. Aber auch lokale Themen und positive Auswirkungen der Bundespolitik nahm Stefan Zierke mit. Die mobile Bürgersprechstunde wurde damit wieder gut angenommen.

Abends berichtete Stefan Zierke im Ortsverein über aktuelle Themen aus Berlin und für den Wahlkreis. Auch hier wurden beispielsweise Argumente zu Außenpolitik und zur Rentenangleichung ausgetauscht. 

Wahlkreistag in Joachimsthal

Am Freitag, den 19. Oktober 2016, besuchte Stefan Zierke auf seiner Wahlkreistour zwei großartige Projekte in Joachimsthal. Zuerst war Herr Zierke im Lyrikhaus. Ein von Gisbert Amm toll renovierter Buchladen, der kleine Verlage und ausgewählte Gedichtbände im Repertoire hat sowie regelmäßig Lesungen veranstaltet. Nach fast zwei Jahren Umbauzeit, bei dem Herr Amm auf ökologischen Materialen (wie z.B. Lehm) zurückgegriffen hat, öffnete der Buchladen und Lesecafé im Mai dieses Jahres. Da Gisbert Amm selber Gedichte verfasst, hat er sich mit dem Lyrikhaus einen langgehegten Traum erfüllt.

Anschließend war Stefan Zierke im Pfarrhaus der evangelischen Kirchengemeinde zu Gast und informierte sich über das Jugendprojekt "BAFF - Bands auf festen Füßen", welches sich gegen Rechtsextremismus und für Toleranz und Demokratie einsetzt.

Zurzeit engagieren sich 60 bis 70 Jugendliche aus der Region bei diesem Projekt, die sich auf 6 Bands und 3 Tanzgruppen aufteilen. Jedes Jahr veranstalten die Jugendlichen zudem das Festival "Musik im Park" in Joachimsthal. Vor einem Jahr gewannen sie sogar den "RTL Komm Mit"-Award und machen die Sängerin Nena auf sich aufmerksam. Mit dem Preisgeld wurde das Musikvideo zu dem Song "Wir gemeinsam" gedreht.

Unterwegs in Templin und Hardenbeck

„Das waren wirklich schöne Wahlkreistermine“, lässt der Bundestagsabgeordnete Stefan Zierke den 13.10.16 Revue passieren. In Hardenbeck ging es los mit dem Besuch von Sägewerk und Zimmerei Bohm. Das MKC und der RTC Reifen&Autoservice Slowinski waren weitere „Stationen“ an diesem kühlen Oktoberdonnerstag in der Uckermark.

Die beiden Geschäftsführer Dipl.-Ing. Ehrhard Bohm und Dipl.-Forst-Ing. Christian Schaal führten ihren Gast über das Werksgelände und erläuterten die einzelnen Holzverarbeitungsabläufe. Das mittelständische Unternehmen beschäftigt 40 Mitarbeiter und ist in der Region seit Jahren fest verwurzelt. Um jährlich 15.000 fm Nadelholz einzukaufen und zu verarbeiten, wird neben den erfahrenen Kollegen auch immer auf geeigneten Nachwuchs gesetzt. Gerade haben drei junge Menschen ihre Ausbildung zum Zimmermann bzw. Holzbearbeitungsmechaniker aufgenommen.

Im Anschluss konnte Stefan Zierke die MKC-Baustelle in Templin besichtigen. Kathleen Okrent und Architekt Lutz Grabowski klärten über die akustische und energetische Ertüchtigung des Multikulturellen Centrums auf.

Geschäftsführer Ralf Slowinski stellte die Runderneuerung von LKW-Reifen mit den einzelnen Fertigungsschritten vor. Jährliche Anpassungen zu EU-Förderbedingungen machten die Unterstützung des Bundestagsabgeordneten Stefan Zierke erforderlich. „Ich bin froh, dass Herr Slowinski mich auf dieses Thema aufmerksam gemacht hat und wir  eine Kompromisslösung gefunden haben.“ RTC Reifen & Autoservice ist auch ein Familienunternehmen. Es wird von Ralf Slowinski bereits in dritter Generation geführt und ist mit mehreren Standorten für regionale Kunden – beispielsweise aus der Logistik und Bauwirtschaft tätig. Wieder ein gutes Beispiel für eine gelungene Unternehmensnachfolge.

Zu Gast beim AWO Ortsverein Finow

Am 15. September war Stefan Zierke im Ortsverein Finow der Arbeiterwohlfahrt (AWO) im Brandenburgischen Viertel zu Gast. Nach einer kurzen Einführung über seine aktuelle Arbeit im Bundestag und Informationen zu den derzeitigen Haushaltsverhandlungen im Parlament, ging es nahtlos mit einer 80-minütigen Diskussionsrunde weiter. Die Senioren waren sehr an den Themen Rentenangleichung zwischen West und Ost und Flexi-Rente interessiert. Aber natürlich wurde auch über die Situation der Geflüchteten in Deutschland und die Politik der Kanzlerin in dieser Sache rege diskutiert.  

Tourismusprojekt auf dem Gut Gollin

Auf dem Gut Gollin plant Familie Wurth die Errichtung von Baumhäusern. Das Projekt ist nicht so leicht umzusetzen, weil sich das Gelände im Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin befindet. Stefan Zierke sprach mit der Familie, mit Dr. Frank Reichel aus dem Umweltministerium (MLUL), dem Landtagsabgeordneten Uwe Schmidt, Landrat Dietmar Schulze sowie Bürgermeister Detlef Tabbert über Lösungsansätze einer Umsetzung, denn für die Familie ist die Angebotserweiterung neben Hofladen und Ferienwohnungen existenziell. Zierke ist überzeugt davon, dass "dieses touristische Vorhaben eine hohe Ausstrahlungskraft für die Region besitzt und im Sinne eines nachhaltigen Tourismus mit den Belangen des Naturschutzes und einer intakten Umwelt in Einklang stehen muss." 

Sport Frei! Beim Integrativen Sportfest in Eberswalde

Auf Einladung des Kreissportbundes Barnim e.V. besuchte Stefan Zierke das Integrative Sportfest im Fritz-Lesch-Stadion in Eberswalde. In einem kurzen Grußwort wünschte Herr Zierke den Teilnehmern einen fairen Wettkampf und Sport Frei! Die Organisatoren und vielen freiwilligen Helfer haben insgesamt 12 Stationen aufgebaut, die die vielen Kinder und Jugendlichen aus dem Barnim mit großer sportlicher Leidenschaft angenommen haben. Moderiert wurde das Sportfest sehr unterhaltsam vom ehemaligen DDR-Fernsehmoderator Karl-Heinz Wendorff (Stichwort: „Medizin nach Noten“).

Beim Rundgang zu den verschiedenen Stationen sprach Stefan Zierke mit dem Geschäftsführer des Kreissportbundes, Herr Jordan, über die Schwierigkeit heutzutage, die Kinder und Jugendliche für Sportarten zu begeistern, die nicht Fußball sind.

Wahlkreistag in der Schorfheide

Am 28. Juni 2016 traf sich Stefan Zierke mit dem Bürgermeister der Gemeinde Schorfheide, Herrn Schoknecht, sowie der Tourismusverantwortlichen der Gemeinde, Frau Bielig, und dem Mitglied der Gemeindevertretung, Herr Ehlers, zu einem gemeinsamen Gespräch in der Tourismusinformation in Groß Schönebeck. Hauptgegenstand des Treffens war die Diskussion über aktuelle touristische Themen. So wurde unter anderem die Entwicklung historischer Wanderwege durch die Schorfheide mit Anlaufstellen wie z.B. das Honecker-Haus und dem Frühstücksplatz des Kaisers besprochen. Zudem wurde über die Zukunft des Finowkanals und den möglichen Ausbau des Luftfahrtmuseums in Finowfurt diskutiert.

Im Anschluss ging es gemeinsam weiter nach Lichterfelde zur Bildungseinrichtung Buckow e.V. Die Geschäftsführerin Frau Ruhtz hat Herrn Zierke über die aktuelle Situation berichtet und auf die Probleme bei der beruflichen Integration von Geflüchteten hingewiesen.

Abschließend folgte Stefan Zierke der Einladung der SPD-Ortsvereine Eberswalde und Schorfheide zu einem bundespolitischen Abend nach Eberswalde. Die Genossen diskutierten über aktuelle Themen wie den „Brexit“, das Verbot von unkonventionellem Fracking sowie die Verkehrsinfrastruktur im Barnim.

Eröffnung HNF Heisenberg Manufaktur in Biesenthal

Am 17. Juni 2016 war Stefan Zierke bei der Geschäftseröffnung der HNF Heisenberg Manufaktur in Biesenthal zu Gast. Das innovative Unternehmen gibt es seit 2014 und der Name HNF steht dabei für die Gründer Michael Hecken und Kalle Nicolai – das F für Freunde. HNF Heisenberg entwickelt und produziert hochmoderne, effiziente und qualitative eBikes. Ziel ist es, dass Design, Entwicklung, Produktion, Vertrieb und Service der eBikes aus einer Hand kommen.

Bei einem Rundgang erläuterten Herr Hecken und Herr Nicolai Herrn Zierke die komplett, neu entwickelte Modellpalette. Sie reicht vom S-Pedelec Stadtrad bis zum Top Fullsuspension eMountainbbike. Das Design zeichnet sich durch einen vollständig in den Rahmen integrierten Mittelmotor-Antrieb aus. Kooperationspartner für die Entwicklung sind unter anderem Bosch und BMWi. Zudem hat sich der Berliner Radiosender „Radio Eins“ sein eigenes eBike designen lassen.

In seiner kurzen Grußwortrede zeigte sich Stefan Zierke beeindruckt vom Konzept und von der neuen Verkaufs- und Beratungsfläche in einer ehemaligen Einkaufshalle. Zudem freute er sich, dass HNF Heisenberg seine Heimat im Barnim gefunden hat und den Namen der Stadt Biesenthal in die Welt trägt. Stefan Zierke wünscht dem ganzen Team von HNF Heisenberg für die Zukunft viel Erfolg. 

Wahlkreistag in Schwedt und Crussow

Am 16. Juni 2016 besuchte Stefan Zierke die Oderstadt Schwedt. Gemeinsam mit Bürgermeister Jürgen Polzehl und dem Landtagsabgeordneten Mike Bischoff besichtigten die Drei eine aktuelle Baustelle der Wohnbauten Schwedt GmbH. Im sog. Regenbogenviertel entstehen derzeit in bis zu dreigeschossiger Bauweise 81 Wohnungen in sehr schöner Innenstadtlage. Die beiden Geschäftsführer Karl-Heinz Lienert und Manfred Wilke sprachen außerdem über mutige zurückliegende Projekte zum Stadtumbau, die auch betroffenen Mietern zum Teil viel Flexibilität und Vertrauen abverlangten. Im Anschluss an die Vorstellung des kommunalen Unternehmens blieb genügend Zeit für eine Diskussionsrunde mit Betriebsratsmitgliedern.

Nachmittags war Stefan Zierke zu Gast beim Seniorenverein Leipa e.V.. Die versammelten Vereinsmitglieder nutzten die Gelegenheit, ihren SPD-Bundestagsabgeordneten zu verschiedensten Themen zu befragen. Mit viel Geduld begegnete Stefan Zierke seinen Zuhörern in der Theaterklause und antwortete u. a. zu Stromtrassen, zu den schlechten Umfragewerten der SPD bis hin zum VW-Skandal.

Groß war der Gesprächsbedarf am Abend auch in Crussow. Dort hörte Zierke aufmerksam Vertretern der Bürgerinitiative zum Thema Windkraft zu. 

Wahlkreistag in Eberswalde, Finow und Lichterfelde

Zum Start in den Wahlkreistag im Barnim traf sich Stefan Zierke am Montag, den 13.Juni, mit der Geschäftsführerin der Eberswalder Arbeitsagentur Frau Röhlinger-Hissnauer, um die aktuellen Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt im Barnim zu besprechen. Neben der Problematik der hohen Anzahl von Langzeitarbeitslosen und daraus resultierenden Notwendigkeit einer Schaffung eines 3. Arbeitsmarkts, wurde zudem erörtert, welche politischen Voraussetzungen geschaffen werden müssten, um Geflüchtete in eine Ausbildung oder ein Beschäftigungsverhältnis zu bringen.

Im Anschluss daran ging es zur Borsighalle im Eberswalder Ortsteil Finow. Erst vor Kurzem wurde bekannt, dass die Borsighalle im Rahmen des Denkmalpflegeprogramms „National wertvolle Kulturdenkmäler 2016“ insgesamt 69.000 Euro Fördermittel vom Bund erhalten wird. Vor Ort wollte sich Stefan Zierke ein Bild über den aktuellen Zustand des historischen Baudenkmals und den anstehenden Sanierungsmaßnahmen machen. Baudezernentin Frau Fellner und Herr Bessel vom Hochbauamt führten Herr Zierke und den Stadtverordneten Ringo Wrase (SPD) über das Gelände.

Für die Bewerkstelligung einer behutsamen und nutzungsoffenen Sanierung wurde von Seiten des Baudezernats eine Abfolge von Sanierungsschritten erarbeitet: 1. Denkmal bewahren, 2. Nutzungsoffene Sanierung und 3. Nutzung der Borsighalle. Nachdem im letzten Jahr bereits Maßnahmen zur Sicherung der Halle wie der Rückbau der Dachschalung und des einsturzgefährdeten Westgiebels durchgeführt wurden, stehen jetzt die Arbeiten am Hallenboden im Vordergrund. In einem ersten Schritt werden zurzeit Bodenproben genommen, um diese auf Schadstoffbelastung zu untersuchen. Parallel finden Suchgrabungen statt, um mehr Informationen über den Originalboden der Halle zu bekommen.

Abschließend war Stefan Zierke beim Seniorenclub Lichterfelde eingeladen. Zum Beginn der Brandenburgischen Seniorenwoche stellte er sich in den Räumen des Lichterfelder Schlosses den unzähligen Fragen der Senioren, darunter auch private. 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fahrradtour durch den Naturpark Barnim

Stefan Zierke hat am Sonntag, den 12. Juni, zusammen mit zahlreichen Radbegeisterten, die vom Märkischen Medienhaus organisierte Fahrradtour („Tour de MOZ“) von Bernau durch den Naturpark Barnim nach Marienwerder in Angriff genommen. Entlang der wunderschönen Strecke gab es viele interessante Erläuterungen zu den Sehenswürdigkeiten wie unter anderem zum Kaiser-Friedrich-Turm und der Grafenbrücker Schleuse durch das Tourismusbüro der Naturparkstadt Biesenthal.

 

 

Festrede zur Jugendweihe in Eberswalde

Am Samstag, den 04. Juni, hat Stefan Zierke auf Einladung des Jugendweihe Berlin/Brandenburg e.V. bei zwei Veranstaltungen im Eberswalder Kino „Movie Magic“ die Festrede gehalten. An diesen für die Jugendlichen besonderen Tag betonte Stefan Zierke, dass die Jugend die Zeit sei, in der wir unseren Platz in der Gesellschaft suchen und danach fragen, welche Chancen die Gesellschaft uns bietet oder welche Wege uns offen stehen. Dabei finde jede Generation ihre eine eigenen Antworten und Perspektiven, die ihrer Zeit, ihrem Lebensgefühl und Lebensstil entsprechen.

Wahlkreistag im Brandenburgischen Viertel in Eberswalde

Stefan Zierke war am 24. Mai im Brandenburgischen Viertel in Eberswalde unterwegs und traf sich mit den Mitarbeiterinnen des Jugendmigrationsdienst Barnim (JMD), um sich über deren Arbeit zu informieren. Seit fast 25 Jahren berät der JMD junge Menschen mit Migrationshintergrund vom 12. bis zum 27. Lebensjahr zu allen Fragen der schulischen, beruflichen und sozialen Integration. Seit September 2015 läuft zudem die modellhafte Erprobung der Öffnung des JMDs für junge Flüchtlinge mit Aufenthaltsgestattung oder Duldung.

Das sogenannte Projekt „jmd2start“ ist auf zwei Jahre ausgelegt und wird von den geflüchteten jungen Menschen positiv angenommen. Allerdings bewegt sich die Beratungsarbeit im Spannungsfeld zwischen aufenthaltsverlängernden und beendenden Maßnahmen der Ausländerbehörden. Ferner fehlen weitreichende Integrationsangebote sowie Ausbildungsplätze seitens der regionalen Unternehmen im Barnim und der Uckermark. Stefan Zierke möchte sich deshalb dafür einsetzen, dass die Unternehmer mehr Angebote für die Geflüchteten machen.

Anschließend besuchte Stefan Zierke den BMX-Verein „Young Rebels“ auf deren Skate-Anlage im „Club am Wald“. Im Gespräch mit den Vereinsmitgliedern zeigte er sich über deren Engagement und Begeisterung für diesen Sport sehr erfreut. Viele Jugendliche nutzen die perfekten Bedingungen zum Skaten und Relaxen. Dennoch könnten die Bedingungen noch etwas besser sein. Die Mitglieder streben aktuell eine Erweiterung es Skate-Parks an. Stefan Zierke ermutigte die BMX’er, verstärkt in der Politik nach Verbündeten zu suchen. Die ebenfalls beim Besuch anwesenden Stefan Schmiedel (Sachkundiger Einwohner im städtischen Ausschuss für Jugend, Bildung und Sport für die SPD) und Dietmar Ortel (CDU) wollen das Thema in die Fraktionen und in den Ausschuss hineintragen.

Zum Abschluss besuchte Stefan Zierke den SPD-Ortsverein Biesenthal und diskutierte mit den Genossen über den aktuellen Regierungsentwurf zu Leiharbeit und Werkverträgen. 

Der lange Kampf für das Bahnwerk Eberswalde hat sich gelohnt!

Die Rettung des Bahnwerks ist für den Industriestandort Eberswalde eine sehr gute Nachricht und ein positives Beispiel für gelebte Solidarität, sagt Stefan Zierke. Bei einem gemeinsamen Presserundgang mit Dr. Joachim Trettin (Konzernbevollmächtigter Nordost der Deutschen Bahn), Albrecht Gerber (Wirtschaftsminister Brandenburg), Bodo Ihrke (Landrat Barnim), Friedhelm Boginski (Bürgermeister Eberswalde) und Steffen Görig (Vorstandsvorsitzender Quantum Capital Partners AG) über das Betriebsgelände informierte sich Stefan Zierke über die vertraglichen Einzelheiten der Übernahme durch den neuen Eigentümer Quantum Partners Capital und die Stimmungslage unter der Belegschaft.

Der Erhalt von 210 Arbeitsplätzen ist besser als die komplette Schließung des traditionsreichen Werks, stimmt Stefan Zierke mit Brandenburgs Wirtschaftsminister Albrecht Gerber überein. Dennoch sei es jetzt wichtig, auch für die verbleibenden mehr als Hundert nicht übernommenen Mitarbeiter eine gesicherte Perspektive in der Region zu ermöglichen. 

Erster Bundesweiter Tag des Wanderns am 14. Mai 2016

Bundesweit wurde am 14. Mai gewandert – auch in unserem Wahlkreis.

Den Aufruf des Deutschen Wanderverbandes, mit einem bundesweiten Wandertag auf die ehrenamtliche Arbeit der Wandervereine aufmerksam zu machen, auf den Gesundheits- und Wirtschaftsfaktor und nicht zuletzt auf den Freizeitwert, habe ich sehr gern für unseren Wahlkreis aufgegriffen.

Mit der WITO Barnim und dem Kreissportbund Barnim waren engagierte Organisatoren und Veranstalter gefunden. Das Ergebnis: eine wirklich schöne Familienwanderung durch die Schorfheide, begeisterte Wanderfreunde, perfekte Natur- und Landschaftsführung und mit Sicherheit „Lust auf mehr“.

Revierförster Lutz Hamann übergab nach der Begrüßung den Wanderstab an seine Söhne Marcus und Kai. Fakten zur Schorfheide, zur Historie und Waldwirtschaft wurden mit den jeweils passenden Jagd- oder Naturhornklängen untermalt. Große Sympathie galt auch den beiden vierbeinigen Begleitern. Am „Jagdschloss Hubertusstock“ gab es noch einen letzten Info-Stopp bevor das Ringhotel Schorfheide mit einem perfekten Imbiss-Stand den Wandertag so angenehm beschließen ließ.

Danke Frau Grassow, Herrn Lamprecht, Herrn Jordan und Familie Hamann und und und.

Wahlkreistag in Templin

Der Bundestagsabgeordnete Stefan Zierke stattete am 4. Mai .2016 zwei Kindertagesstätten in Templin einen Besuch ab. Sowohl die Waldhofkita als auch die Kita „Käthe Kollwitz“ partizipierten von der Bundesförderung des Familienministeriums für sprachliche Bildung. Grund genug sich vor Ort einen Eindruck über die Umsetzung zu verschaffen. 

Konkret erhalten die Kitas doppelte Unterstützung: Zum einen durch eine zusätzliche Fachkraft, die direkt in der Kita tätig ist und die Kita-Teams bei der sprachlichen Bildungsarbeit unterstützt. Und zum anderen über eine Fachberatung, die die Kitas kontinuierlich im Verbund begleitet und die Qualitätsentwicklung unterstützt. 

Im Gespräch mit den Kita-Leitern Dagmar Blasek und Uwe Noetzel wurde deutlich, dass das Bundesprogramm „Sprachkitas“ in den Einrichtungen sehr gut angenommen wird. 

Es richtet sich hauptsächlich an Kitas, die von einem überdurchschnittlich hohen Anteil an Kindern mit besonderem sprachlichen Förderbedarf besucht werden – Kinder aus sozial schwachen Familien und Flüchtlingskinder. Neben alltagsintegrierter sprachlicher Bildung und inklusiver Pädagogik ist die Zusammenarbeit mit Familien ein Themenschwerpunkt. Aus den Gesprächen blieb in Erinnerung, dass während der Betreuungszeiten in der Kita viel Sprachförderung erfolgt, es aber gerade auch auf die Eltern ankommt, in sprachlicher und erzieherischer Hinsicht ihre Kinder zu Hause zu unterstützen. Für eine positive Zusammenarbeit zwischen Erziehern und Eltern gibt es erste vielversprechende Ideen, prima.

Stefan Zierke gemeinsam mit dem Landtagsabgeordneten Uwe Schmidt zum "Kennenlern-Gespräch" in Prenzlauer Polizeiinspektion

Polizeioberrat Jürgen Kreßmann ist seit Ende 2015 der neue Leiter der Polizeiinspektion Uckermark.

"Es ist mir wichtig, mich mit denen auszutauschen, die vor Ort sind - die Hintergründe und Zusammenhänge oder Probleme erläutern können. Details wie Anzahl der Funkstreifenwagen, Personalschlüssel, Anzeigenverhalten der Bevölkerung oder Wichtigkeit von Prävention waren heute nur einige Themen" resümiert Zierke."

Stefan Zierke wieder im Wahlkreis unterwegs...

„Es gibt überall Neues zu erfahren – und es gibt Fragen an und von Gesprächspartnern, die wichtig sind. Ich nehme viele Anregungen mit, kann aber im Gegenzug manchmal auch Zusammenhänge erläutern. Wichtig ist es mir, Probleme und Meinungen zu erfahren.“  

Die Gespräche im Angermünder Krankenhaus zum Beispiel waren sehr informativ. Beeindruckend erläuterte Chefarzt Dr. Arntzen die medizinischen Möglichkeiten mit modernen Kommunikationsmitteln am Beispiel der bereits praktizierten Telemedizin.  
„Das Krankenhaus strahlt neben Kompetenz auch eine wirklich angenehme Atmosphäre aus - auch in der Psychiatrischen Abteilung. Interessant waren für mich unter anderem die Meinungen zur Vereinheitlichung der Pflegeberufe und zum Krankenhausstrukturgesetz“ betont der Wahlkreisabgeordnete Zierke.  

Im Termin mit den Städtischen Werken Angermünde GmbH war neben der Digitalisierung der Energiewende das Projekt Strandbad am Wolletzsee ein interessantes Thema. Stefan Zierke meint „Schöne Aussichten für Angermünde und seine Gäste. Toll, mit welchem Elan der verantwortliche Mitarbeiter sein Projekt erläutert.“  

Ganz anderer Art war der Besuch bei Thomas Blätterlein in Altkünkendorf. „Mit der Grumsiner Brennerei haben wir nicht nur ein neues regionales Produkt, sondern auch ein sehr attraktives Ausflugsangebot für Einheimische und Gäste. Die Umgebung stimmt, das Angebot überzeugt und das Produkt erst recht.“  

Später gab es viele Fragen, Antworten und gute Diskussionen beim SPD-Ortsverein Angermünde. „Solche Abende machen mir wirklich Spaß. Tolle Gesprächsatmosphäre und so viele wichtige Themen!“ resümiert der Bundestagsabgeordnete Stefan Zierke auf dem Heimweg.

Wahlkreistag in Schwedt/Oder

Am vorletzten Tag der Osterferien stattete Stefan Zierke der Oderstadt einen Besuch ab. Dort informierte er sich über die Situation der Wassersportler und suchte das Gespräch mit Gewerkschaftsmitgliedern und Sozialdemokraten.  

Der Wassersport PCK Schwedt e.V. kann sich in den letzten Jahren über einen stetigen Anstieg seiner Vereinsmitglieder freuen: Inzwischen sind etwa 460 Sportler im Verein aktiv, der im Bereich Wassersport sowohl im Breiten- als auch im Leistungssport vertreten ist und darüber hinaus auch Gesundheitssportangebote wie Yoga bereit hält. Vorstandsmitglied und leitender Landestrainer Michael Tümmler sprach mit Stefan Zierke über jüngere und geplante Investitionen im Wassersportzentrum und berichtete über die Bedeutung des Sports und des Ehrenamtes.  

Mit Gewerkschaftsmitgliedern, die der Einladung der DGB-Kreisvorsitzenden Marianne Wendt gefolgt waren, sprach Stefan Zierke im Frauenzentrum über aktuelle Bundes- und Europapolitik. Kritisch wurden auch die aktuellen Umfragewerte der SPD hinterfragt.  

Zu ähnlichen Fragestellungen empfingen Zierke später auch die Sozialdemokraten des Ortsvereins Schwedt. „Der direkte Informationsaustausch ist extrem wichtig für mich, weil ich praktische Erfahrungen der lokalen Akteure vor Ort, etwa bei ehrenamtlichem Engagement bei Flüchtlingen, aufnehmen und im Bundestag darüber berichten kann“, so Zierke. „Gleichzeitig sind die Zuhörer immer wieder sehr dankbar, wenn ich deren Wissen über Kreis-, Landes- und Bundespolitik durch Hintergrundinformationen aus den Gremien ergänzen kann“.

Wahlkreisabgeordneter Stefan Zierke unterwegs in der Uckermark

„Es tut gut, zu wissen, dass unglaublich viele Menschen mit ihrem Engagement die Region unterstützen - wirtschaftlich und sozial. Nur so kann es gehen“ resümiert Stefan Zierke am Abend einer kleinen Uckermarktour. 

Im Gespräch mit Ferdinand von Hohenzollern und seiner Frau in Fergitz wurde nicht nur über die sehr gute Auslastung der Architektenferienwohnungen auf Gut Fergitz geredet, auch Erwartungen der Gäste, die gern noch mehr regionale Gastronomie besuchen würden, sich aber auch über den Dorfladen in Potzlow freuen und die Ruhe in der Region entscheidenden Erholungsfaktor bezeichnen. Auch die Aufnahme von Neu-Uckermärkern in die Dorfgemeinschaft ist ein Thema sowie das inzwischen renommierte UM-Festival (2016 vom 09. – 11. September). Der Gedankenaustausch betraf neben notwendiger Infrastrukturentwicklung, Investitionen in Schulen auch die  Integration von Flüchtlingen.  

Im Jugendheim Gerswalde erfuhr Zierke im Gespräch mit dem Leiter Gerd Henselin und seinem Stellvertreter Bernd Nerreter mehr als nur Fakten zu Schulprojekt und Wohngruppen. Details zu individuellen Lösungen für Kinder und Jugendliche oder zu den möglichen Berufsvorbereitungen im Objekt waren ebenso interessant wie die Besichtigung der Anlage inklusive Schloss, Wohneinheiten und Werkstätten, wo Zierke sich gern an seine Lehrlingszeit zum Werkzeugmacher erinnerte. Von der  funktionierenden Integration unbegleiteter Flüchtlinge in Jugendheim und Dorf sprach Henselin mit Stolz. Angesprochen wurden auch Defizite, die die Arbeit erschweren sowie Wünsche zur Verbesserung der wirtschaftlichen und somit erzieherischen Möglichkeiten.  

Der Besuch im Tourismusverein Gerswalde e.V. machte deutlich, was ehrenamtliches Engagement bewirken kann. Auch mit geringer finanzieller Ausstattung engagieren sich Tourismusanbieter im lokalen Verein, um Serviceangebot und Qualität - zum Beispiel der regionalen Wanderwege - attraktiver zu gestalten. Es gab viel Gesprächsstoff mit den Vorstandsmitgliedern Katrin van Zwoll und Oliver Nowatzki.

Wahlkreistag in Gartz (Oder)

Wer sagt, dass das knapp 3.000 Einwohner zählende Städtchen Gartz (Oder) abseits liegt, der irrt. Stefan Zierke kam am 1. März 2016 zu einem Vor-Ort-Termin vorbei und machte sich ein Bild von der Situation im „Grenzland“.  

Burkhard Fleischmann, Bürgermeister der Stadt Gartz (Oder), war anzumerken, dass er sich sehr über den Besuch des Bundestagsabgeordneten freute. Nicht ohne Stolz berichtete er bei einem Stadtrundgang, was sich in der Stadt so alles getan hat: Beispielsweise gibt es die neue Marina, zwei generalüberholte Kindertagesstätten und auch die Ortsdurchfahrt B2 tragen zur Verbesserung des Stadtbildes bei. Gartz profitiert von der Nähe zu Stettin, das in gerade mal 25 Minuten mit dem Auto zu erreichen ist.

„Um den Rad- und Wassertourismus entlang der Oder weiter anzukurbeln, dafür müsse die Infrastruktur weiter entwickelt werden und Bauprojekte wie die Oderbrücke realisiert werden“, ließ Fleischmann den Blick in die Zukunft schweifen. Sehr zufrieden zeigte sich der Bürgermeister mit den polnischen Mitbürgern, die das Stadtleben auf vielfältige Weise bereichern: Zierke machte sich davon selbst ein Bild und sprach mit einer polnischen Floristin. Dass auch kommunale Einrichtungen vom Zuzug infolge der Nähe zum urbanen Raum Stettin profitieren, darüber informierten die Leiterinnen der örtlichen Grundschule und Kindertagesstätte.

Wahlkreistag in Uckerland

In Uckerland – der nördlichsten Gemeinde in der Uckermark – wird im April ein Bürgermeister gewählt. Für die SPD, CDU und LINKE kandidiert Matthias Schilling – Verleger aus der etwa 2.800 Einwohner zählende Gemeinde, die auf 10 Ortsteile verteilt leben. Stefan Zierke begleitete ihn 1 Tag durch die einzelnen Ortsteile.

Trotz der Grenzlage zum benachbarten Bundesland Mecklenburg-Vorpommern und der damit verbundenen besonderen Herausforderungen gibt es genügend Menschen, die für ihre Gemeinde „brennen“ – Matthias Schilling stellte Stefan Zierke gleich mehrere davon vor: Mit Blick auf die medizinische Versorgung im ländlichen Raum kamen die beiden zunächst mit der Kinderärztin Dr. med. Cornelia Schuart ins Gespräch. Landwirt Josef Menke, zugleich Ortsbürgermeister, führte die Gäste über „Menke’s Hof“, der mit Ackerbau, Biogasanlage, 650 Milchkühen und unzähligen Hühnern Arbeit für etwa 30 Menschen bietet. Zum Thema Lebensmittelversorgung informierte anschließend Heike Gehring. Mit ihrem Einkaufsladen behauptet sich die Unternehmerin hartnäckig gegen umliegende Supermärkte. Der Familienbetrieb besteht seit inzwischen 25 Jahren und zeichnet sich durch Kundennähe und Qualität aus, hier kennt man noch jeden Kunden persönlich. Am späten Nachmittag stand im Ortsteil Milow noch eine Gesprächsrunde mit Vertretern des Dorfvereins auf dem Programm. Interessierte Bürger tauschten sich mit dem Bundestagsabgeordneten zur Verwaltungsstrukturreform aus und gaben Anregungen zum Thema Windkraft.

Wahlkreistag und Neujahrsempfang in Eberswalde

Am 9. Februar besuchte Stefan Zierke die WILAB Straßenbau- und Baustoffprüfung in Eberswalde. Als eigenständige und unabhängige Prüfstelle im Straßen-, Tief- und Brückenbau 1995 gegründet, hat sie sich kontinuierlich zu einem ganzheitlichen Dienstleister im Ingenieursbaubereich entwickelt. Zurzeit beschäftigt sie 10 Mitarbeiter. Bei einem Rundgang durch das hauseigene Labor gaben die beiden Geschäftsführer, Frank Wimmers und Christian Möllers, sehr interessante Einblicke in ihre tägliche Arbeit wie z.B. das Herausbohren von kleinen Proben zur Überprüfung der Straßenbeschaffenheit. Im anschließenden Gespräch war natürlich auch der Finow-Kanal ein großes Thema. Infolge ihrer Expertise in der Begleitung von Instandsetzungsarbeiten von Wasserstraßen sehen sie das Angebot des Bundes zur Übernahme des Kanals durch die anliegenden Kommunen eher skeptisch.

Anschließend hat Stefan Zierke gemeinsam mit Daniel Kurth, MdL und dem SPD-Ortsvereinen Eberswalde, Barnim-Ost, Joachimsthal, der Schorfheide und Finow zu einem Neujahrsempfang in das Eberswalder Wahlkreisbüro eingeladen, um über das alte und das neue Jahr ins Gespräch zu kommen. Trotz Regen und Kälte haben viele Gäste den Weg in die SPD-Geschäftsräume gefunden und sich über aktuelle Themen im Landkreis Barnim ausgetauscht. So sagte z.B. Herr Murawski (Bereichsleiter, Arbeitsagentur Eberswalde), dass sie zurzeit intensiv nach Unternehmen suchen, die bei der Integration von Flüchtlingen unterstützend tätig werden wollen. Weitere Informationen dazu können auf der Seite der Agentur abgerufen werden.

Wahlkreistag in Prenzlau und Gramzow

Die zweite Wahlkreiswoche des Monats begann mit Firmenbesuchen in Prenzlau und Gramzow am 8. Februar 2016.  

Stefan Zierke besuchte die Uckermärkische Dienstleistungsgesellschaft (UDG) und tauschte sich mit Geschäftsführer Thomas Hacker über aktuelle Entwicklungen in der Abfallentsorgung aus. Mike Förster, Geschäftsführer der Uckermärkischen Entwicklungsgesellschaft (UEG), informierte den Bundestagsabgeordneten über den Fortschritt und die Herausforderungen bei der Unterbringung von Flüchtlingen im Landkreis. Binnen weniger Monate betreibt die Gesellschaft 4 Einrichtungen und beherbergt dort etwa 500 Menschen.  

Weiter ging es nach Gramzow zu Peter Schmidtke, Inhaber des Gasthofes „Grüner Baum“. Seit 4 Jahren betreibt er den Betrieb und verkauft darüber hinaus im Sommerhalbjahr selbst hergestelltes Eis. Beliebt ist das nicht nur bei den Gramzowern, sondern insbesondere auch bei den Fahrradtouristen. Diese werden nach Fertigstellung des neuen Radweges ins benachbarte Hohengüstow hoffentlich noch zahlreicher, wünscht sich auch Zierke. 

Wahlkreistag in Prenzlau

Prenzlau war am 02. Februar 2016 Mittelpunkt der Wahlkreisbesuche. Zunächst besichtigten Stefan Zierke und der Landtagsabgeordnete Uwe Schmidt das AWO-Seniorenzentrum "Margarete Blank". Pflegedienstleiterin Frau Engelke führte durch die Einrichtung. Ob der wunderbare Blick auf den Oberuckersee oder die zahlreichen Festivitäten – den zirka 145 stationären Bewohnerinnen und Bewohnern sowie den 30 Mietern wird eine Menge geboten. Im Gespräch mit dem Bewohnerrat und einzelnen Mitarbeitern gewann man nicht nur den Eindruck, dass sich sehr viel Mühe im Umgang mit den Senioren gegeben wird. Es blieb auch Zeit für Anregungen in Zusammenhang mit dem Pflegeberuf an sich.  

Bei den Stadtwerken Prenzlau sprach Stefan Zierke mit dem Geschäftsführer Harald Jahnke sowie Mitgliedern des Betriebsrates. Gemeinsam wurde anschließend die Lokalredaktion von Uckermarkkurier und UM-TV besucht. Geschäftsführer Horst Waschke und Chefredakteur Heiko Schulze lotsten ihre Gäste nicht ohne Stolz durch die Redaktionsräume und das Studio von UM-TV. Für Zierke steht fest: „Mit der Sanierung wurde der einstige Wasserturm wieder zu einem wahren Schmuckstück der Kreisstadt.“ Und dass sich auch die Arbeitsbedingungen für die eigenen Mitarbeiter mit dem Umzug verbesserten, davon schwärmte Horst Waschke. Die Besichtigung des 2015 abgebrannten und inzwischen wieder sanierten Heizwerkes im Georg-Dreke-Ring rundete den Wahlkreistag ab.

Wahlkreistag in Lychen

Am 1. Februartag besuchte Stefan Zierke den Nordwesten seines flächenmäßig großen Wahlkreises. In Lychen tauschte er sich mit der stellvertretenden Bürgermeisterin Karola Gundlach über die aktuelle Stadtpolitik aus. Besonders freut es den Bundestagesabgeordneten zu hören, dass ab April 2016 eine Ärztin die medizinische Versorgungsstruktur ergänzen und Frau Dr. Schumacher endlich entlasten wird. „Somit kann unter dieses Kapitel, das die Einwohner Lychens so lange beschäftigte, vorerst ein Schlussstrich gezogen werden.“ Mit Geschäftsführerin Juliane Rensch kam Zierke ins Gespräch über den Naturparkbus, das neue elektronische Kurscheinmeldesystem der Flößerstadt und die aktuelle touristische Entwicklung.

Zusammen mit dem Lychener Siegfried Gemballa stellte er sich anschließend Fragen zahlreicher Senioren im Mehrgenerationenhaus, die dem Aufruf der Volkssolidarität gefolgt waren und sich auf einen Kaffeeplausch mit dem Bundestagsabgeordneten trafen. Die Vielfalt der angesprochenen Themen reichte von der Einführung einer Grundrente über die Versorgung des ländlichen Raumes mit Ärzten bis hin zur Mobilität von älteren Menschen. 

Wahlkreistag in Grünow und Reiersdorf

Wahlkreisbesuche führten Stefan Zierke am 18. Januar 2016 nach Grünow und den Golliner Ortsteil Reiersdorf.

Die Novellierung des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes (AÜG) wird in Kürze die Bundestagsabgeordneten beschäftigen. Veränderungen in der Zeitarbeit sind u. a. bei Verleihzeiten und Entlohnung geplant. Welche praktischen Auswirkungen diese für Arbeitnehmer der Uckermark haben können, darüber beriet sich der Bundestagsabgeordnete in Grünow mit Uwe Augustin und Geschäftsführer Jörg Pieth von der Augustin Service GmbH. Der Familienbetrieb besteht seit 1994 und beschäftigt bzw. vermittelt heute etwa 220 Fachkräfte im Elektro- und Sanitärhandwerk sowie weitere Mitarbeiter in der Verwaltung.  

Nach Reiersdorf führte Stefan Zierke eine konkrete Bürgeranfrage zu einem Radweg, der durch ein Waldgebiet führen soll. Matthias Boldt von der Landesoberförsterei Reiersdorf und Michael Walter vom Brandenburgischen Landwirtschaftsministerium gaben ihrem Besucher dazu kompetent Auskunft.

Start in die letzte Wahlkreiswoche vor Weihnachten

Vor der letzten Sitzungswoche in diesem Jahr ist Stefan Zierke wieder im Wahlkreis unterwegs. 

Am Montag, den 07. Dezember 2015, verteilte der SPD-Bundestagsabgeordnete in der Schwedter Fußgängerzone vor Kaufland Nikolausgrüße und sprach mit den Passanten über aktuellen Geschehnisse in Schwedt. Aber auch Bundesthemen und die Ereignisse rund um den Syrienkonflikt kamen zur Sprache. Unterstützt wurde er dabei von Frank Bornschein vom SPD Ortsverein Schwedt.  

Die weiteren Stationen auf der Nikolaustour sind:  

08.12.2015, 10.00 Uhr – Marktplatz Eberswalde  
09.10.2015, 09.00 Uhr – Prenzlau, Friedrichstraße vor dem Roland  
10.12.2015, 10.00 Uhr – Angermünde, Berliner Straße  
11.12.2015, 09.00 Uhr – Templin, Marktplatz 

Tag der Kinderrechte in Templin

Die Schüler der Waldhofschule Templin hatten den SPD-Bundestagsabgeordneten Stefan Zierke am 20. November 2015 in ihre Schule eingeladen. Anlässlich des Tages der Kinderrechte wurde ein von den Schülern und ihren Lehrern sorgfältig vorbereitetes Programm zu diesem wichtigen Thema aufgeführt. Am Ende übergaben Schüler Briefe an die Bundesregierung.

Schon lange war der 20.11.2015 bei Stefan Zierke im Terminkalender vorgemerkt. Für einen Tag, der ihm im Vorjahr schon sehr am Herzen lag – der Tag der Kinderrechte.  

Zusammen mit dem Kinderhilfswerk UNICEF hatten diesmal die Schüler der Waldhofschule die für den Wahlkreis zuständigen Bundestagsabgeordneten eingeladen. 

In dem unterhaltsamen Programm stellten die Schüler zunächst die Kinderrechte nach der UN-Kinderrechtskonvention einzeln vor und verknüpften diese geschickt mit lokalen wie globalen Bezügen. Dabei wurde das Engagement der Schule für eine Schule in Tansania deutlich. Entsprechend weltoffen waren dann auch die Fragen, zu denen Stefan Zierke Rede und Antwort stand, beispielsweise zur Bekämpfung von Armut oder zur Vermeidung von Waffenexporten.  

„Die aktuelle Flüchtlingssituation schärft den Blick der Deutschen für die Probleme in der Welt, insbesondere auch für die Verletzlichkeit und Hilflosigkeit der Kinder in Kriegsgebieten. Um die Kinderrechte in Deutschland endlich im Grundgesetz festzuschreiben, braucht es auch im Bundestag noch etwas mehr an Überzeugungsarbeit bei den Abgeordneten. Die SPD-Bundestagsfraktion forderte schon in der 17. Legislaturperiode die Aufnahme von Kinderrechten ins Grundgesetz. Bis wir die Mehrheiten im Parlament fraktionsübergreifend zusammenbekommen, kann ich daher nur an andere Bundestagsabgeordnete und alle engagierten Bürger appellieren, sich auch dem Aufruf des Aktionsbündnisses Kinderrechte anzuschließen und auf der Homepage www.kinderrechte-ins-grundgesetz.de mitzustimmen.“  

Die Schüler der Waldhofschule übergaben Stefan Zierke abschließend einen selbst verfassten Brief an Vizekanzler Sigmar Gabriel. 

Für den heutigen Tag vielen Dank an die Schüler, das Lehrerteam um Jörg Kerner sowie die beiden UNICEF-Vertreter der Arbeitsgruppen Frankfurt/Oder – Herrn Thommes und Frau Bumiller-Krause.

Gesprächsrunde zur Integration von Flüchtlingen

Am 19. November 2015 veranstalteten Vertreter der Gesellschaft für Europa- und Kommunalpolitik (GEKO) einen Projekttag zum EU-Entwicklungsjahr 2015 am Oberstufenzentrum Uckermark in Templin. 60 angehende Erzieherinnen und Erzieher setzten sich in Arbeitsgruppen intensiv mit den Themen Flucht, Migration und deren Ursachen sowie den Kinderrechten auseinander, bevor sie mit dem Bundestagsabgeordneten Stefan Zierke ins Gespräch kamen, vorrangig zur aktuellen Flüchtlingspolitik. Mit Blick auf ihren künftigen Beruf bereitete einzelnen Auszubildenden dabei Sorge, wie eine Integration von Flüchtlingskindern gelingen kann und wie sie sich adäquat auf den Umgang mit durch Kriegen traumatisierten Individuen vorbereiten können.

Stefan Zierke: „Wohnbau starker Partner für Stadtentwicklung“

Am 06. Oktober 2015 besichtigte der SPD-Bundestagsabgeordnete Stefan Zierke zwei Baustellen der Wohnbau GmbH in Prenzlau und informierte sich über weitere Vorhaben des Unternehmens.  

Die Wohnbau GmbH Prenzlau realisiert gerade im Kietz Karree ein Gebäude mit 46 altersgerechten Wohnungen. Nicht ganz ohne Stolz berichtete Geschäftsführer René Stüpmann beim Rundgang vom größten Neubauvorhaben in der 24-jährigen Unternehmensgeschichte. Bis Mitte 2017 werden 2.365 m² Wohnfläche fertiggestellt.  

Für den künftigen Sitz der eigenen Verwaltung saniert die Wohnbau Prenzlau zurzeit das denkmalgeschützte Postgebäude in der Friedrichstraße. Zum Jahresanfang 2016 können die 27 Beschäftigten dort ihre Arbeit aufnehmen. Stefan Zierke durfte bereits heute einen Blick in die Räume werfen, in denen auf harmonische Art und Weise eine moderne Bürolandschaft auf Tradition trifft. Im Gespräch mit Elisabeth Arndt, Anja Schirmer und Jens Kleiber erklärte Zierke, dass ihm der Standort aus seiner Kindheit sehr vertraut ist. Über die positive Entwicklung des Areals neben Büroräumen für städtische Vereine als auch Gewerberäume und innerstädtische Parkplätze zeigte er sich sehr zufrieden.  

„Die Wohnbau ist ein starker Partner für die positive Stadtentwicklung Prenzlaus und leistet wirklich tolle Arbeit. Für dieses erfolgreiche Engagement danke ich dem Unternehmen sehr“, so Zierke.  

Wahlkreistag zum naturverträglichen Tourismus

Stefan Zierke begleitete am 14. August Uwe Creutzmann durch die Uckermark. Gemeinsam mit dem Chefredakteur von "tour's – Das Magazin" besuchten sie Anbieter des naturverträglichen Tourismus.

Los ging es morgens mit Eseltrekking bei Celine Native Caravan. In der Endmoränenlandschaft unweit des Oberuckersees, wo Esel ausschließlich als Lasttier zur Verfügung stehen und diese ihre Gäste auch schon mal „erden“, wo Großstädter entschleunigt werden, da empfing Frau van Zwoll ihre beiden Gäste mit zwei von insgesamt 12 Eseln: Gemeinsam mit Stefan Zierke und Uwe Creuzmann sprachen sie über ihre Zielgruppen und stellte ihre Angebote, zu denen auch Planwagentouren gehören, vor.  

40 Autominuten entfernt an der Landesgrenze zu Mecklenburg-Vorpommern liegt der Campingplatz am Dreetzsee. Inhaber Hans-Jürgen Döhring legt auf seinem Campingplatz Wert auf nachhaltiges Wirtschaften, was sich beispielhaft durch Investitionen in eine Solaranlage, das Angebot regionaler gastronomischer Spezialitäten oder die ausschließliche Verwendung von Naturhölzern für Spielgeräte zeigt. Er ist Campingplatzbetreiber mit Leib und Seele und verfügt offenbar über das richtige Gespür, um Urlaubern ihren Aufenthalt in der Natur so angenehm wie möglich zu gestalten. Dazu bedient er sich auch einiger Kooperationspartner und hat schon konkrete Zukunftspläne. Ich wünsche ihm viel Erfolg dabei.  

In Lychen trafen Uwe Creutzmann und Stefan Zierke die Brüder Christoph und Markus Thum. Die Firma Treibholz ist durch ihre Floßtouren überregional bereits bekannt. Sehr erfolgreich ist ihr touristisches Produkt „Musikfloß“: Im Sommer bieten professionelle Musiker einen Kulturgenuss vor der unberührten Naturkulisse des Naturparks Uckermärkische Seen. Zusammen mit weiteren Mitgliedern ist Markus Thum auch im Verein „Wasser auf die Mühle“ sehr aktiv. Eine alte Mühle soll ertüchtigt und mit verschiedenen Nachfolgenutzungen wiederbelebt werden: Carla Kniestedt eröffnete bereits eine Mühlenwirtschaft und auch ein Café ist vorhanden. Eine Kanuförderanlage, ein Badehäuschen und ein Indoorkletterparcour sollen noch folgen. Stefan Zierke hört das gern, drückt den Verantwortlichen die Daumen und sieht in Lychen noch viel touristisches Potenzial.  

Ein ereignisreicher Tag geht in Templin mit einer Bootsfahrt bei Biberburg Tours bei Ehepaar Schimke und einer naturkundlichen Führung abschließend mit Alexander Martini zu Ende. Der Tag hat exemplarisch gezeigt – die Uckermark ist gut aufgestellt bei seinen Leistungsträgern. Stefan Zierke ist immer wieder fasziniert vom Tatendrang der lokalen Akteure, denn vom Tourismus in der Uckermark zu leben ist oftmals mit wirtschaftlichen Risiken verbunden.

Sommertour 2015

Auch in diesem Jahr wird Stefan Zierke durch die Uckermark und den Barnim touren. Nachdem er im letzten Jahr Thementage veranstaltet hat, wird er dieses Jahr verschiedene Praktikantentage erleben.

Geplant sind unter anderem Praktika als Gemeindearbeiter sowie praktische Einblicke in die Landwirtschaft und im sozialen Dienst.

>> Sommertour 2015

Wahlkreistage in Angermünde und Prenzlau

In dieser Woche standen zwei Wahlkreistermine auf dem Programm. Am 13. Juli war Stefan Zierke beim Angermünder Bildungswerk. Geschäftsführerin Susann Höft zeigt ihrem Besucher u. a. die Privatschule, das Jugendkulturzentrum Angermünde und die Kita Weltentdecker.

Zusammen mit Brandenburgs Wirtschaftsminister Albrecht Gerber, Uwe Schmidt und weiteren Gästen besuchte Stefan Zierke am 15. Juli die aleo solar GmbH in Prenzlau. Mit Freuden vernahm er von Geschäftsführer Schulze, dass aleo in den letzten Monaten eine positive Entwicklung genommen hat und derzeit wieder ca. 305 Mitarbeiter beschäftigt.

Besuch bei der der Wohnungs- und Hausverwaltungs-GmbH in Eberswalde

Am Freitag den 10.7.2015 besuchte Stefan Zierke die Geschäftsstelle der Wohnungs- und Hausverwaltungs-GmbH (WHG) im Eberswalder Ortsteil Finow. Nach einer kurzen Vorstellung des Unternehmens durch Herrn Adam, den Geschäftsführer der zu 100-%-igen städtischen Tochtergesellschaft, sowie den Bereichsleitern Frau Boden (Kundenbetreuung) und Herrn Klemens (Organisation/Öffentlichkeit/IT) tauschten sich die die Vertreter der WHG und Stefan Zierke zu unterschiedlichen Themen aus.

So folgte der Erläuterung der Mietenpolitik der Gesellschaft ein Austausch zur Barrierefreiheit und Barrierearmut im Mietbestand der WHG. Ebenfalls unterhielt man sich im Zusammenhang der Barrierefreiheit/Barrierearmut über mögliche Förderlinien. Zierke bekam so einen Hinweis, wo Förderungen aus Sicht der Gesellschaft für die Barrierefreiheit fehlten. Ebenso sprachen die Anwesenden über soziale Wohnungsbauprojekte und die Themen Altschulden und Stadt-Umbau-Programme. 

Wahlkreistag in Prenzlau und Angermünde

Kreisverband des Deutschen Roten Kreuzes Westuckermark/Oberbarnim, Prenzlau
SPD-Ortsverein Angermünde
SPD-Ortsverein Angermünde

Am 25. Juni besuchte der SPD-Bundestagsabgeordnete Stefan Zierke in Prenzlau den Kreisverband des Deutschen Roten Kreuzes Westuckermark/Oberbarnim. Zunächst informierte er sich gemeinsam mit Dr. Karl Herrmann Seefeldt  bei der Vorstandsvorsitzenden Carmen Drath über die Verbandsstrukturen und das vielseitige Dienstleistungsangebot des Vereins. Schwerpunktthemen bei den Gesprächen waren Inklusion, Mindestlohn, Ehrenamt und Fachkräfteentwicklung im Bereich der Pflege. Einrichtungsleiter Peter Köppen führte anschließend durch die Einrichtung. Zierke war sichtlich beeindruckt von der schönen Inneneinrichtung. Vor allem aber freute er sich über das Engagement und die hohe Professionalität des Teams in der Wohnstätte Friedrich Fröbel.

Am Donnerstagabend zog MdB Zierke dann eine erste Zwischenbilanz seiner Arbeit  im Bundestag und berichtete den Angermünder Genossen. Diese zeigten sich sehr interessiert und zufrieden.  Darüber hinaus wurden  aktuelle Fragen diskutiert. Auch hier wurde ein breiter Bogen aufgespannt. Vom NSA Überwachungsskandal  über den Hacker Angriff auf den Bundestag  bis hin zu verkehrspolitischen Themen, die den Bahn - Streckenabschnitt zwischen Berlin und Angermünde.

Bundespresseamtsfahrt nach Berlin

Am 22. und 23. Juni besuchte erneut eine Gruppe aus dem Wahlkreis von Stefan Zierke die Bundeshauptstadt Berlin. Die Berlinfahrer bestanden aus Ehrenamtlichen, die sich für das Deutsche Rote Kreuz, den Kreisseniorenrat Uckermark, im Seniorenclub Templin und bei den Landfrauen Uckermark engagieren.

Besucht wurden u.a. der Bundesnachrichtendienst, das Willy-Brandt-Haus, das Bundesministerium des Innern und der Bundesrat. Der Abgeordnete Zierke führte schließlich seine Besucher im Bundestag auf die Fraktionsebene, erläuterte die Funktionsweise des Parlamentes und der Fraktion und stellte sich den Fragen seiner Gäste im Saal der SPD-Fraktion.

Aufgelockert wurde das Bildungsprogramm durch historische Stadtrundfahrten und eine Bootstour durch die Berliner Mitte. 

„Amerikanisches ‚Mia san Mia‘ – Chancen und Risiken von TTIP

Am 11. Juni lud der DGB-Kreisverband Barnim zusammen mit Stefan Zierke die Berichterstatterin der SPD-Bundestagsfraktion für Handelspolitik, Frau Claudia Tausend, zu einer Veranstaltung über das Transatlantische Handels- und Investitionsabkommen (TTIP) ins DGB-Haus in Eberswalde ein.

Die ca. 15 Teilnehmer folgten interessiert den einführenden Worten von Claudia Tausend, die die Verhandlungen über das Abkommen wirtschaftlich, politisch als auch zeitlich einordnete und von ihren Gesprächen auf bundesdeutscher als auch auf europäischer Ebene aus erster Hand berichtete. So sind etwa die Verhandlungen, die über mehrere Abschnitte gehen, bisher noch lange nicht beendet. Es gebe viele Punkte, an denen man von einer Einigung noch einige Schritte entfernt sei. So zeigte Tausend einige rote Linien der Verhandlungspartner auf und machte deutlich, dass nicht nur auf europäischer Seite Bedenken vor einer Absenkung der Standards bestehen, sondern ebenfalls auf amerikanischer Seite.

Auch wenn für kleinere und mittelgroße Firmen ein vereinfachter Marktzugang nach Amerika eine gute Chance für diese bietet, und damit auch Arbeitsplätze in Deutschland gesichert werden oder entstehen können, sorgen andere Punkte für Unverständnis. So wird, sowohl von Gewerkschaftsseite als auch aus der Bundestagsfraktion heraus, großes Unverständnis darüber geäußert, dass zwar etwa 150 Ministerialbeamte Zugang zu den aktuellsten Vertragstexten haben, jedoch nicht die durch Wahl legitimierten Volksvertreter. Ebenso wurden von allen Anwesenden die im Raum stehenden Staat-Investor-Schiedsverfahren stark kritisiert, die mit der deutschen Rechtstradition schwer vereinbar erscheinen. Zwar sind Schiedsverfahren aus deutscher Sicht ein in der Außenwirtschaftspolitik altes und bewährtes Mittel, jedoch nicht zwischen Rechtsstaaten und nicht vor geheim tagenden privaten Schiedsgerichten.

Die Diskussion über das Freihandelsabkommen auf beiden Seiten des Atlantiks wird uns daher noch eine Weile begleiten. So sind einige Diskussionen, etwa über politische und wirtschaftliche eigene Traditionen – was die Münchnerin Claudia Tausend z.B. mit „amerikanischer Mia san Mia-Mentalität“ an einer Stelle ironisch bemerkte – noch zu führen. 

Hintergrundgespräche im Barnim

In der letzten Wahlkreiswoche im Barnim fanden ausnahmsweise kaum öffentliche Termine statt. Dafür gab es einige Hintergrundgespräche, die jedoch für die politische Arbeit unverzichtbar sind. Den Anfang machte ein Arbeitsgespräch mit dem Landtagsabgeordneten Daniel Kurth, in dem es u.a. um die Abstimmung von Themen ging, die Land und Bund betreffen. Hier wird man an einem Strang ziehen und wird die Gespräche zwischen MdL und MdB regelmäßig wiederholen.

Zu einem arbeitsmarktpolitischem Gespräch traf sich Stefan Zierke mit der der Chefin der Arbeitsagentur Eberswalde, Frau Dr. Dagmar Brendel sowie der Geschäftsführerin des Jobcenters Barnim, Frau Wehrens. Die neuesten Arbeitsmarktdaten lagen gerade vor, aus denen ersichtlich wird, dass die Metropolennähe zu Berlin sehr starke Auswirkungen hat, aber gerade im berlinfernen Bereich des Wahlkreises zwar eine sinkende Arbeitslosigkeit zu verzeichnen ist, jedoch von sehr hohem Niveau aus. 

Wahlkreistag in Angermünde und Schwedt

Stefan Zierke hielt sich am 01. Juni 2015 in Angermünde und Schwedt auf.  

Nach der Übergabe eines Tischkickers im Angermünder Asylbewerberheim sprachen er und Olaf Theiß mit Karin und Jürgen Lorenz vom Mobilen Beratungsteam Angermünde über den momentanen Bürgerdialog der Bundesregierung.  

Weiter ging es 20 Autominuten ostwärts nach Schwedt zur Volkssolidarität. Die Vorsitzende des Kreisverbandes Uckermark Marianne Bischoff und Geschäftsführerin Bärbel Glogau erwarteten den Gast im MehrGenerationenHaus, das im Lindenquartier gemeinsam von Volkssolidarität, der WOBAG Schwedt eG und dem Seniorenverein WOBAG betrieben wird. Zusammen mit Quartiersmanagerin Frau Wengatz und weiteren Kolleginnen verwiesen sie beim Rundgang auf die zahlreichen sozialen Angebote für Jung und Alt, die mit Hilfe von weiteren wichtigen Kooperationspartnern möglich sind – die Medienwerkstatt oder das Strickcafé.  

Heidi Radecker berichtete anschließend über das Modellprojekt Leben mit Familienanschluss. Das Gastfamilienprojekt zielt auf die Wünsche von älteren, pflegebedürftigen Menschen nach einem selbstbestimmten Leben und dem Verbleib in ihrer vertrauten Umgebung. Geeignete Nachbarhaushalte greifen diesen Bedarf für eine dauerhafte Unterbringung auf. Stefan Zierke meint, dass dieses Projekt durchaus zukunftsweisend ist. Gerade in ländlich geprägten Regionen wie der Uckermark gibt es einen interessanten Lösungsansatz wie man gesellschaftliches Leben dezentral und gleichzeitig attraktiv gestaltet.

Wahlkreistag in Templin

Stefan Zierke machte am 29. Mai 2015 Halt in Templin. Erwartet wurde er bei der Holzindustrie Templin und beim Gartenverein „Am Egelpfuhl“. 

Antje Maschmann-Fehrensen nahm sich Zeit für ihren politischen Gast und führte ihn über das Werksgelände mit großen Lagerflächen für Rund- und Schnittholz. Die Holzindustrie Templin hat sich auf den weltweiten Export von einheimischen Laubhölzern spezialisiert und beschäftigt heute 65 Mitarbeiter in Templin. Zur Sicherung des Produktionsstandortes wird vor Ort immer wieder investiert, so wie kürzlich in eine neue Vermessungsanlage. Die Geschäftsführerin gab Einblicke in die Holzbeschaffung und aktuelle Herausforderungen.  

Anschließend ging es weiter zu Templins ältester Kleingartenanlage „Am Egelpfuhl". Dort überreichte Stefan Zierke zusammen mit dem Vereinsvorsitzenden Jens Harnisch und im Beisein weiterer Vorstandsmitglieder die Ehrennadel des Landesverbandes gleich an zwei Vereinsmitglieder - in Gold an Herbert Henke und in Silber an Christa Burbiel für ihre mittlerweile 55- bzw. 25-jährige Vereinszugehörigkeit. Zugegen waren auch Vertreter des Kreisverbandes Uckermark der Gartenfreunde e.V., mit denen Stefan Zierke sich ausführlich unterhielt. Der Termin bot ortsansässigen Kleingärtnern ferner Gelegenheiten, ungezwungen mit dem Bundespolitiker in „Gartenzaungespräche“ zu kommen. Auch wenn Stefan Zierke heute keine Zeit für Gartenarbeit bleibt, so wertschätzte er umso mehr die fleißig bewirtschafteten und sehr gepflegten Gärten in der Gartenanlage.

>> Hier gehts zum Bericht auf Uckermark TV. 

Maifeier in Eberswalde

Den 1. Mai verbrachte der Abgeordnete Stefan Zierke traditionsgemäß auf den Feierlichkeiten des Tages der Arbeit. Die Mai-Veranstaltung stand in Eberswalde in diesem Jahr ganz besonders im Zeichen des Kampfes um den Erhalt des DB-Werkes. So begannen die Maifeierlichkeiten mit einem Demonstrationszug von den Werkstoren hin zum Marktplatz. Dort fand die zentrale Kundgebung mit Gewerkschaftern, Politikern und vielen Werksangehörigen und Bürgerinnen und Bürgern statt.

Neben der Teilnahme an der zentralen Podiumsdiskussion nahm Stefan Zierke die Gelegenheit wahr, mit vielen Gewerkschaftern und Betriebsräten, z.B. der Polizei, von Verdi und der Barnimer Busgesellschaft zu sprechen. Seit vielen Jahren war der 1. Mai nicht mehr so groß in der Stadt begangen worden. 

Volkssolidarität, Euba Logistic und Maibaum-Fest

Am 30. April besuchte der Abgeordnete Stefan Zierke zunächst die Volkssolidarität und Euba Logistic in Angermünde.  

In der Geschäftsstelle informierte der Vorstand der Volkssolidarität die Abgeordneten Olaf Theiß und Stefan Zierke über aktuelle Themen und Projekte. Stefan Zierke war von der Vielzahl der Projekte sehr beeindruckt. „Vor allem das Ehrenamt ist ein wichtiges Standbein, um das gesellschaftliche Zusammenleben in Angermünde weiter aktiv zu fördern. Deswegen freut es mich, dass die Volkssolidarität seit 2010 viele Initiativen wie die „Freiwilligen-Agentur“, „Wir für Angermünde“ oder auch „Lebensqualität für Jung und Alt“ ins Leben gerufen hat“.  

Anschließend kam der Bundestagsabgeordnete mit einigen Bewohnern von „Wohnen mit Service“ ins Gespräch. Hier können die Bewohner selbst entscheiden, welche Leistungen sie über den Tag verteilt in Anspruch nehmen möchten.  

Der nächste Termin führte Stefan Zierke zu Euba Logistic. Das seit 2005 erfolgreich in Angermünde bestehende Unternehmen beschäftigt rund 130 Mitarbeiter und verfügt über eine eigene Tankanlage sowie Wachanlage für die Fahrzeuge.  

Geschäftsführer Roland Garkisch informierte darüber hinaus auch über Verbesserungsvorschläge seitens des Unternehmens. Mehr Effizienz könne beispielsweise durch den Abbau von Bürokratie hergestellt werden. Oft müssen Statistiken geführt werden, die uns viel Zeit kosten und die wir nicht für so zielführend halten, schilderte Garkisch. Der im Verkehrsausschuss des Bundestages vertretene Zierke hat diese wichtigen Hinweise gerne aufgenommen und wird sie in Berlin weitertragen.  

„Alles in allem habe ich wieder viele Informationen mitgenommen. Oft sind es kleine Dinge wie Regulatorien oder Verordnungen, die geändert werden müssen, um dann ein positives Ergebnis zu erhalten. Dafür setze ich mich gerne ein. Die regionalen Unternehmen, die schon strukturell vor Herausforderungen stehen, brauchen geeignete Rahmenbedingungen, um weiterhin so erfolgreich zu arbeiten“, erklärt Zierke.

Anschließend ging es zum Prenzlauer Maibaumaufstellen. Organisiert von Zierkes heimischen SPD-Ortsverein Prenzlau, besuchten viele Bürgerinnen und Bürger der Stadt das symbolische Fest. Gemeinsam mit dem DGB und der Prenzlauer Feuerwehr konnten bei bestem Wetter viele gute Gespräche geführt werden. Politisches Hauptthema war traditionell die Verbesserung der Arbeitnehmerrechte sowie die Würdigung des Mindestlohns. „Ein tolles Fest der sozialdemokratischen Gemeinschaft“, resümierte Zierke nach einem langen, aber erfolgreichen Tag. 

Unterwegs im Betreuungswahlkreis

Am 28. April besuchte Stefan Zierke die Gemeinde Trampe im Amt Biesenthal-Barnim und nahm mehrere Vor-Ort-Termine wahr. In einer sachkundigen Führung durch die Produktionsstätte der Firma Senvion erläuterte Thomas Rex die einzelnen Produktionsstationen und ging auf viele Rückfragen zum Werk und der Belegschaft ein. Vor dem Werk besprach man zusammen mit Vertretern des SPD-Ortsvereins Biesenthal-Barnim und dem lokalen Kreistagsabgeordneten Martin Ehlers die Parkplatzsituation für den Lieferverkehr des Werkes, die in der Gemeinde ein heiß diskutiertes Thema ist.

Anschließend stand Zierke für eine Bürgersprechstunde im Landhotel Trampe bereit und besprach mit Bürgern und SPD-Mitgliedern u.a. die Herausforderungen der Gemeinde mit hohen Gewerbesteuerrückzahlungen, die eine eigentlich sehr wohlhabende Gemeinde in große Finanzprobleme bringen. Ebenfalls berichtete Zierke zum Abschluss des Tages vor Interessierten und den SPD-Mitgliedern des Ortsvereins Biesenthal-Barnim über seine Arbeit im Bundestag und im Wahlkreis, beantwortete Fragen und nahm Anregungen mit nach Berlin.   

Wahlkreistag in Schwedt

Stefan Zierke „gastierte“ am 27. April bei zwei Unternehmen in Schwedt und kam nachmittags ins Gespräch mit Gewerkschaftsmitgliedern.

Der Wahlkreistag begann bei der ALBA Uckermark GmbH. Die beiden Geschäftsführer Alexander Steingräber und Peter Keller stellten u. a. die Tätigkeitsfelder des Entsorgungsunternehmens in Schwedt vor und gaben wertvolle Einblicke in die Möglichkeiten modernen Recyclings. Dank wegweisender Technologien nimmt Deutschland bei der Mülltrennung weltweit eine Vorreiterrolle ein. Der Regen konnte niemanden vom anschließenden Rundgang über das Firmengelände abhalten und veranschaulichte die tägliche Arbeit der 53 Beschäftigten.  

Dem Terminkalender folgend ging es weiter zu einem der wirtschaftsstärksten Unternehmen im Land Brandenburg - der PCK Raffinerie GmbH. Das Unternehmen beschäftigt ca. 1.200 Mitarbeiter und ist damit größter Arbeitgeber der Stadt Schwedt und der Uckermark zugleich. Jährlich werden rund 12 Milionen t Rohöl zu Mineralöl und weiteren Petrochemsichen Produkten verarbeitet, womit das PCK zu den größten Raffinerien innerhalb Europas zählt. Trotzdem sieht dieses erfolgreiche Unternehmen sich großen Herausforderungen im Bereich seiner Wettbewerbsfähigkeit gegenüber, für die künftig Lösungen gefunden werden müssen, etwa im Bereich Steuerentlastungen und verkehrliche Infrastruktur. Stefan Zierke betonte im Gespräch mit Geschäftsführer Jos van Winsen und Bürgermeister Jürgen Polzehl die Bedeutsamkeit der Raffinerie für die Region und sicherte seine weitere Unterstützung zu. Anerkennenswert ist doch gerade auch das soziale Engagement der Firma mit der Region. Da gibt es vielversprechende Projekte gerade auch mit Blick auf die Gewinnung von künftigen Fachkräften, lobte Zierke. Standortentwicklungsleiterin Vica Fajnor sprach von optimalen Rahmenbedingungen am Standort Schwedt – die Region steht hinter dem PCK. Das sei nicht selbstverständlich. Das Firmengelände ist beachtliche 2,5 km lang und war aufgrund dieser Ausdehnung mit dem Auto gut zu erschließen. Vielleicht kommen wir ja wieder, dann zu Fuß. Jos van Winsen vermittelte auf jeden Fall einen guten Überblick über die einzelnen Anlagenteile der Raffinerie.  

Am späten Nachmittag stellte sich Stefan Zierke sehr leidenschaftlich argumentierenden Gewerkschaftsmitgliedern. Organisiert hatte die Gesprächsrunde Marianne Wendt – Vorsitzende des DGB Kreisverbands Uckermark. Die angesprochenen Themen waren sehr vielfältig und reichten von der Bundesgesetzgebung (Mindestlohn, Rentenangleichung, MAUT, Betreuungsgeld, …) bis hin zu lokalen politischen Fragestellungen (Jugendamt, Asylpolitik). Kritisch hinterfragt wurde Stefan Zierke auch zu einzelnen Abstimmungsverhalten im Deutschen Bundestag. Am Ende der Diskussion stand fest – weitere Gesprächsrunden sind ausdrücklich gewünscht, um zu Fragen der Bundesgesetzgebung im gegenseitigen Austausch zu bleiben.

Auszeichnung für Heidekrautbahn in Basdorf

Am 16. April wohnte Stefan Zierke einer Urkundenübergabe an die NEB (Niederbarnimer Eisenbahn) am Bahnhof Basdorf bei. Die von der „Allianz pro Schiene“ vergebene Auszeichnung für die Heidekrautbahn hebt die NEB als eine der 15 erfolgreichsten Regionalbahnstrecken Deutschlands hervor, die mit Fahrgastzuwächsen von 134 Prozent auf sich aufmerksam gemacht hat.

In seiner Glückwunschrede hob Stefan Zierke zusammen mit den anderen Gästen die Wichtigkeit der Regionalisierungsmittel hervor und berichtete von den Verhandlungen im Verkehrsausschuss des Bundestages. Ebenfalls betonte er die Funktionen des Schienenpersonennahverkehrs, die gerade mit der Hauptstadtnähe der ländlichen Regionen im Barnim und der Uckermark von Bedeutung sind. „Wo die Berliner am Wochenende ins Grüne fahren wollen, pendeln viele Barnimer und Uckermärker wochentags zur Arbeit in die Metropolregion. Da ist der öffentliche Personennahverkehr von immenser Bedeutung. Wo die Bahn ist, entwickelt sich die Region. Die Auszeichnung für die NEB ist daher Anerkennung für deren Arbeit und ein sehr schönes Zeichen für die Regionalbahnen“, konstatiert der Abgeordnete. 

Wahlkreisbesuch in Lichterfelde

Am Vormittag des Gründonnerstags besuchte Stefan Zierke die Bildungseinrichtung Buckow e.V. Diese ist eine Einrichtung für berufliche Rehabilitation und unterhält als gemeinnütziger Bildungsverein verschiedene Einrichtungen zur Berufsorientierung und –vorbereitung sowie zur Fort- und Weiterbildung. Der Besuch führte Zierke an den Hauptsitz im Ortsteil Lichterfelde-Buckow der Gemeinde Schorfheide. Außenstellen gibt es aber auch noch in Eberswalde, Finowfurt und Eichhorst sowie in Templin, Klockow und Kleptow. Im Gespräch mit Vorstand und Geschäftsführung wurden unterschiedliche Herausforderungen und der Stand der Dinge in der Berufsorientierung besprochen und mehrere Fragen und Anregungen mit nach Berlin gegeben. Anschließend wurde Herr Zierke über unterschiedliche Stationen der Einrichtung geführt, u.a. durch die Gärtnerei und den Stall sowie in die Unterkunftshäuser der angehenden Landwirtschafts- und Gartenbauhelfer. 

Wahlkreistag in Prenzlau

Kurz vor Ostern nahm Stefan Zierke am 31.03.15 noch einige Wahlkreistermine in Prenzlau wahr. Begleitet wurde er dabei vom Landtagsabgeordneten Uwe Schmidt.

Zunächst besuchten die Abgeordneten den Jungunternehmer Mazierullah Qaderi. „Es ist bemerkenswert, was der 21-jährige Prenzlauer mit seinem sozialen Betreuungsdienst und seiner Dolmetschertätigkeit auf die Beine gestellt hat“, so Zierke. Der gebürtige Afghane ist bei der Integration von Migranten sehr engagiert und möchte gern Ausländerbeauftragter der Stadt Prenzlau werden. Dafür wünschten ihm Uwe Schmidt und Stefan Zierke viel Erfolg.  

Weiter ging es zur Uckermärkische Werkstätten gGmbH. Beim Rundgang mit AWO-Kreisgeschäftsführerin Jutta Frank, Werkstattleiter Carsten Lüder und der Vorsitzenden des Werkstattsrates Birgit Liwke wurde deutlich, wie vielseitig und professionell sowohl Produktion als auch Dienstleistungen der anerkannten Werkstatt für behinderte Menschen sind.  

Nachmittags informierte sich Stefan Zierke zusammen mit Landrat Dietmar Schulze und Jobcenter-Leiter Michael Steffen über das Bildungsprojekt „Jugendcoaching“. Die Maßnahme wird durch die TFA-Trainings- und Fortbildungsakademie GmbH Prenzlau durchgeführt und verfolgt das Ziel, durch innovative pädagogische Ansätze die Aktivierung, Vermittlung und Eingliederung junger Menschen mit differenten Vermittlungshemmnissen zu ermöglichen. Anschließend stand Stefan Zierke Susann Höft, Thomas Holbe und Marco Hammer vom Uckermärkischen Regionalverbund e.V. Rede und Antwort.

Umweltministerin Hendricks lernt Stadt der Nachhaltigkeit kennen

Auf Einladung des Abgeordneten Stefan Zierke besuchte Ministerin Barbara Hendricks am 30. März 2015 die Stadt Eberswalde.

Als erstes informierten sich die SPD-Bundestagskollegen gemeinsam bei der Stiftung WaldWelten über die bisherige Arbeit sowie über aktuelle Projekte. Die Stiftung WaldWelten wurde 2010 als gemeinnützige Stiftung von der Hochschule für nachhaltige Entwicklung und der Stadt Eberswalde ins Leben gerufen. Ihre Schwerpunkte sind die Waldforschung und der Naturschutz, die Umweltbildung und Kulturförderung. Seit dem 1. Januar 2015 ist die Stiftung Pächterin des historischen Forstschreiberhauses (Marko-Haus) am Rand des Forstbotanischen Gartens Eberswalde. Das Forstschreiberhaus soll zukünftig als regionales Informations- und Begegnungszentrum zum Thema Wald und als Sitz der Stiftung WaldWelten dienen.

Während des Rundgangs durch den Klimawandelwald erklärte Prof. Schill auch die Folgen der globalen Klimaerwärmung. Die Auswirkungen seien unmittelbar im Wald und an den Bäumen zu beobachten. So lassen sich die generellen Niederschlagsverschiebungen und klimatischen Veränderungen anhand der unterschiedlich starken Jahresringe an einem Baum erkennen, sodass sich die Klimaveränderungen über Jahrhunderte rekonstruieren lassen.

Nach einer kleinen Stärkung am offenen Feuer mit Douglasientee und frischem Brot mit Waldkräutern fuhren der Wahlkreisabgeordnete Zierke und die Ministerin in die Eberswalder Innenstadt. Dort begrüßte sie die städtische Baudezernentin Anne Fellner, die vor wenigen Wochen von Hendricks‘ Umweltministerium in einen Expertenkreis für Stadtumbau berufen wurde.

Gemeinsam mit dem Landrat Bodo Ihrke erklärten sie der Ministerin stolz, warum Eberswalde zurecht als Stadt der Nachhaltigkeit gilt. So ist das Paul-Wunderlich-Haus eines der modernsten und energieeffizientesten öffentlichen Verwaltungsbauten Deutschlands. Der Primärernergieverbrauch liegt bei weniger als 100 Kilowattstunden je Quadratmeter Nutzfläche pro Jahr und seit 2009 trägt das Haus das Deutsche Gütesiegel für „Nachhaltiges Bauen“ in Gold.

Aber auch rund um das Thema Stadtumbau und soziale Stadt kann Eberswalde einiges an positiven Entwicklungen vorweisen. So zeichnete Anne Fellner an markanten Innenstadtpunkten nach, wie sich Bundesförderungen konkret vor Ort niederschlagen. Denn auch die Stadt Eberswalde hat von der Anhebung der Städtebaufördermittel auf 700 Millionen Euro profitiert. Daneben kommt auch das Programm „Soziale Stadt“ in Eberswalde gut an, um ein gleichwertiges Miteinander in den Quartieren und Vierteln sicherzustellen.

Mit den gesammelten Neuigkeiten und Eindrücken startete abends dann die Podiumsdiskussion „Nachhaltige Städtebauförderung“ im Paul-Wunderlich-Haus. Moderiert durch Prof. Vahrson von der Hochschule für Nachhaltige Entwicklung in Eberswalde stellten sich Anne Fellner, Ministerin Hendricks und der Bundestagsabgeordnete Zierke den Fragen des Publikums. Neben den lokalen Entwicklungen im Barnim und in der Uckermark wurde besonders deutlich, dass sich deutschlandweit demografische und ökonomische Veränderungen unmittelbar in der Stadtentwicklung abbilden. Daher gilt es vor allem ansteigende Miet- und Energiepreise zu stabilisieren, familien- und altersgerechten Wohnungsumbau fortzuführen, aber auch die energetische Sanierung von Wohnhäusern weiter auszubauen, um gleichwertige Lebensverhältnisse flächendeckend in der ganzen Republik sicherzustellen.

Nicht zuletzt sei auch ein kreativer und offener Umgang mit alternativen Mobilitätskonzepten für den ländlichen Raum notwendig, so Zierke, um nachhaltige Stadtentwicklungsprozesse in kleineren Städten und Dörfern zu etablieren.

Auch das ODF TV war bei dem Besuch dabei und hat den Besuch bei der Stiftung WaldWelten sehr anschaulich dokumentiert: Hier geht's zu den Bewegtbildern.

BPA-Fahrt 16.03.-17.03.2015

Auf Einladung des Bundestagsabgeordneten Stefan Zierke besuchte am 16.03.15 eine 50-köpfige Reisegruppe aus der Uckermark den Deutschen Bundestag.

Im Rahmen einer BPA-Fahrt hielten sich Schwedter Senioren und Mitglieder der Ortsgruppe Prenzlau des Brandenburgischen Seniorenverbands in der Bundeshauptstadt auf. Neben dem Bundestag besuchten sie noch weitere politische Institutionen wie den Bundesrat oder das Bundesfamilienministerium. Mit vielen neuen positiven Eindrücken kehrte die Reisegruppe am Abend des 17.03.2015 in die Heimat zurück.

Wahlkreistag in Angermünde

Am 13.03.15 besuchte Stefan Zierke Angermünde. Begleitet wurde er dabei vom Landtagsabgeordneten Uwe Schmidt und Olaf Theiß – Stadtverordnetenvorsteher Angermündes.

Zunächst stand der Besuch bei der Angermünder Niederlassung der hilzinger GmbH Fenster + Türen auf dem Programm. Betriebsleiter Jens Wichmann führte durch den Produktionsbereich, in dem Haus- und Innentüren sowie Fenster einschließlich Rollläden zugeschnitten auf individuellste Kundenwünsche gefertigt werden. In Bezug auf die unzureichende Breitbandversorgung betonte Zierke, dass der ländliche Raum kein Wettbewerbsnachteil für Unternehmen bei ihrer Standortsuche sein dürfe. 

Anschließend ging es in die Innenstadt. Die Sozialamtsleiterin beim Landkreis Uckermark Frau Nitschmann führte Bürgermeister Krakow und die Gäste durch das Übergangsheim für Flüchtlinge. Dabei gab sie einen fundierten Überblick über die Aufnahmesituation von Flüchtlingen in der Uckermark. Frau Jonas arbeitet in dem Übergangsheim und konnte viel über die Situation der angekommenen Migranten berichten. Wir erlebten die Asylbewerber sehr aufgeschlossen.

In Wolletz trafen wir Asylbewerber verschiedener Nationen, die schon einige Wochen in Deutschland leben und uns von ihren Erfahrungen und täglichen Herausforderungen berichteten. Peter Achterberg und Ortsbürgermeisterin Wendt sprachen von einer vor Ort gelebten Willkommenskultur gegenüber den neuen Dorfbewohnern, die von Anfang an vorhanden ist und auch gelebt wird. Im ständigen Kontakt, auch auf gemeinsamen Veranstaltungen wird der dringende Wunsch der Migranten endlich Deutsch zu lernen, deutlich. Die Gesprächsrunde war sehr aufschlussreich und zeigte … für eine gelungene Integration es gibt noch viel zu tun.

Wahlkreistag in Haßleben, Milmersdorf und Prenzlau

Wahlkreisbesuche führten Stefan Zierke am 12.03.15 nach Haßleben, Milmersdorf und Prenzlau.  

Das Haus „Im Sonnenwinkel“ der Stephanus-Stiftung beherbergt heute 30 Menschen mit Beeinträchtigungen, die dort in 3 Wohngruppen rundum betreut und auf ihrem Weg zu mehr Selbständigkeit begleitet werden. Einrichtungsleiterin Antje Lachmann sprach den Fachärztemangel an. Darüber hinaus machte sie deutlich, dass Inklusion hier schon lange gelebt wird, denn die Bewohner werden aktiv in das Dorfleben und die evangelische Kirchengemeinde eingebunden. 

Die Firma ROBETA HOLZ OHG in Milmersdorf gehört mit mehr als 170 Mitarbeitern zu den größeren Arbeitgebern in der Region. Etwa 250.000 Festmeter Holz – vorwiegend aus einheimischen Kiefern - werden jährlich bearbeitet und abtransportiert. Da lagen Gesprächsthemen wie beispielsweise die Verkehrsinfrastruktur und der Waldumbau auf der Hand. Die drei Geschäftsführer Rockel, Tabbert und Benthin führten ihre Gäste Stefan Zierke und Uwe Schmidt über das Betriebsgelände und vermittelten so einen Eindruck von der Hochtechnisierung der einzelnen Arbeitsschritte – im Bändersägen-Bauholzzentrum ebenso wie in der Stapel- und Sortieranlage. 

Der Wahlkreistag endete in Prenzlau bei der GEKO Fruchthandelsgesellschaft mbH. Ihr Geschäftsfeld liegt in der Auslieferung regionaler frischer Obst- und Gemüse-Produkte, die dank 8 Niederlassungen in Brandenburg und den Nachbarländern Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt kurze Lieferwege zu den Kunden ermöglicht. Im Gespräch mit Geschäftsführer Matthias Greif, Danilo Zittlau und Niederlassungsleiter Sven Clausnitzer ging es u. a. um die Fachkräftesituation und den Mindestlohn.

Wahlkreistage im Barnim

Erneut besuchte Stefan Zierke Einrichtungen in seinem Wahlkreis und nahm an einer Fahrzeugübergabe für den Katastrophenschutz teil. Am 10.03.2015 besuchte er die Niederbarnimer Eisenbahngesellschaft und sprach mit dem Geschäftsführer Herrn Detlef Bröcker u.a. über Möglichkeiten der Kooperation mit der DB und dem Eberswalder DB-Instandhaltungswerk.
Auch die MOZ berichtete dazu.

Anschließend besuchte Zierke die LAG Barnim e.V. und sprach mit Regionalmanager Torsten Jeran u.a. über die Themen Tourismus, Regionalparks, die Entwicklung des ländlichen Raumes und die anlaufende LEADER-Förderungsperiode. 

Am 11.03.2015 besuchte Zierke die Fahrzeugübergabe auf dem Marktplatz in Eberswalde und freute sich darüber, dass „wir dem Barnim als Bund drei zusätzliche Fahrzeuge zur Verfügung stellen. Damit würdigen wir einerseits den selbstlosen Einsatz vieler Helferinnen und Helfer im Rettungsdienst, Zivilschutz und in der Katastrophenhilfe, andererseits sorgen wir damit für eine optimale und verlässliche Ausstattung für die Einsätze in unserer Region, die uns im Notfall allen zugutekommt. Die Sanitäts- und Ambulanzfahrzeuge des Bundes gehen dem Rettungsdienst des Landkreises Barnim sowie der Johanniter-Unfall-Hilfe zu und leisten damit einen wichtigen Beitrag für den Bevölkerungsschutz und für die Katastrophenhilfe.“   

Wahlkreistag in Prenzlau

Am 20.02.15 war Stefan Zierke in und um Prenzlau präsent. Zusammen mit dem Landtagsabgeordneten Uwe Schmidt besuchte er zunächst die Polizeiinspektion Uckermark, die Fenstertechnik Schöpper GmbH und die aleo solar GmbH. 

Der Leiter der Polizeiinspektion Uckermark - Hans-Jürgen Klinder – brachte den Bundespolitiker Stefan Zierke hinsichtlich Personal, Zusammenarbeit von Bundes- und Landespolizei sowie Grenzkriminalität auf den neuesten Stand. Erstaunlich in diesem Zusammenhang ist, dass die Grenzkriminalität statistisch gesehen seit dem EU-Beitritt Polens im Jahr 2004 nicht zugenommen hat. Mit Blick auf künftige Firmenansiedlungen im Barnim und in der Uckermark sollte dieser Sachverhalt stärker in der Öffentlichkeit kommuniziert werden. 

Im Prenzlauer Ortsteil Blindow fertigt die Firma Schöpper Fenster aus Kunststoff, Holz, Holz-Aluminium sowie für Passivhäuser. Zum Produktportfolio gehören auch Haustüren und Haustürfüllungen. Geschäftsführer Roger Rohsius und Prokurist Wolfgang Berlage informierten beispielsweise über die Marktlage und die Vergabepraxis bei Ausschreibungen. 

Beim Rundgang über das Betriebsgelände des Solarmodulherstellers aleo solar sprach Geschäftsführer Günter Schulze mit den Gästen über die aktuelle Situation, über Absatzmärkte sowie über die Notwendigkeit innovativer Solarmodule. Von der Professionalität der einzelnen Arbeitsschritte war Stefan Zierke sehr beeindruckt.

Zu Besuch in der Redaktion: UM-TV und Uckermark Kurier

Am Freitag, den 13.02.15 besuchten Stefan Zierke und Uwe Schmidt gemeinsam die Redaktion von UM-TV und Uckermark Kurier im Prenzlauer Turmcarré. 

Interessant war zu erfahren, wie Zeitung und Fernsehen heute funktionieren und welchen Herausforderungen sich beide Medien künftig zu stellen haben. Politik wie auch Medien müssen sich überlegen, wie sie breitere Bevölkerungsschichten erreichen und informieren. Eine interessante Diskussion entwickelte sich zu den Themen Wahlbeteiligung und Umgang mit Politik verschiedener Ebenen.

Besuch sozialer Einrichtungen in Templin

Menschen mit geistigen und körperlichen Beeinträchtigungen gehören in die Mitte der Gesellschaft. Wie deren Lebensalltag aussieht, das wollte Stefan Zierke erfahren. In Templin besuchte er am 12.02.15 die Werkstätten (WfbM) der Stephanus-Stiftung und konnte sich ein Bild machen von der Arbeit der Beschäftigten. Werkstattleiter Gottfried Kerner führte die Besucher, zu denen auch der Landtagsabgeordnete Uwe Schmidt zählte, durch die verschiedenen Bereiche der im Jahr 1996 erbauten Einrichtung. 320 Beschäftigte werden während ihrer Arbeit von 60 Mitarbeitern pädagogisch betreut. Kerner lobte das deutschlandweit flächendeckende Netz an WfbM, die ihren Beschäftigten geregelte Tagesabläufe ermöglichen und zeigte praktisch, welche Auswirkungen Änderungen beim Bundesteilhabegesetz vor Ort haben würden. Wolfgang Seyfried führte im Anschluss durch das Gustav-Zietlow-Haus, einer Wohnstätte für schwerstbehinderte Menschen und sprach in Bezug auf die Alterung der Bewohner die künftigen Herausforderungen bei Berufsabschlüssen sowie die Fachkräftesicherung an.

Ein Teil der in der WfbM Beschäftigten wird in Templin von der Lebenshilfe betreut. Je nach Selbständigkeit leben die 32 Leute in separaten Wohnungen oder als Wohngemeinschaft zusammen. Für die Freizeitgestaltung steht ihnen eine Begegnungsstätte offen, die Aktivangebote wie Disco, Ausflüge, Holzschnitzen, Urlaubsreisen, Rechnen, Lehrküche oder den heutigen „Kaffeeklatsch“ zum gegenseitigen Themenaustausch ermöglicht.

Gleich nebenan traf Stefan Zierke einen weiteren Teil der WfbM-Beschäftigten in der Wohnstätte der Lebenshilfe wieder. Der Neubau wurde 2014 eröffnet und ist das Zuhause für 24 Bewohner. Nach dem Umzug aus einem 5-etagigen Wohnblock sind alle Räume nun barrierefrei erreichbar, war von Wohnstättenleiter Lutz Höhne nicht ganz ohne Stolz zu hören. Mit Blick auf die Altersentwicklung sei dieser Schritt notwendig geworden. Der familienähnliche Charakter wird durch 3 Wohngruppen à 8 Personen von den Bewohnern sehr geschätzt. Die Mitarbeiter berichteten über ihre tägliche Arbeit und den Fachkräftebedarf. „Pflegekräfte verdienen für ihre tägliche Arbeit eine höhere gesellschaftliche Anerkennung“, gestand Zierke zu. Aus seiner Sicht sei es nicht nachvollziehbar, dass nur Pflegekräfte, nicht aber Krankenschwestern Spritzen verabreichen dürfen. Gesetzliche Vorgaben müssen hier angepasst werden. Um nicht an der Lebenswirklichkeit vorbei parlamentarische Arbeit im Berliner Bundestag zumachen, sind Wahlkreisbesuche eben unerlässlich und wichtig.

Uckermärkischer Wahlkreistag

In der letzten Wahlkreiswoche vor Weihnachten besuchte Stefan Zierke das Gut Wilsickow in der Uckermark und das Mehrgenerationenhaus in Prenzlau.

Beim Rundgang durch das liebevoll eingerichtete Gutshaus, dem ehemaligen Kornspeicher, dem Gutscafé und der WunderBar wurde deutlich, dass die Familie um Frau von Holtzendorff den Gutshof in den letzten Jahren mit viel Herzblut modernisiert hat.

Die Gastgeberin präsentierte stolz die langjährige Geschichte und die vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten des Anwesens. Außerdem informierte sie den Bundestagsabgeordneten über aktuelle Herausforderungen und Zukunftspläne.

Zurück in Prenzlau, schaute der Abgeordnete im Mehrgenerationenhaus den fleißigen Mitarbeitern bei verschiedenen Handwerksarbeiten in der Holz- und in der Kreativwerkstatt über die Schultern. Verkostet wurden im Anschluss dann auch frische und selbstgebackene Plätzchen.

Der Impuls e.V., der Träger des Mehrgenerationenhauses, bietet u. a. Hausaufgabenhilfe und verschiedene Freizeitangebote an. Uwe Herrmann und sein Team haben immer offene Ohren für die Kids und helfen gerne in Konfliktsituationen weiter.

In einem Mehrgenerationenhaus sind Schüler erwartungsgemäß nicht die einzige Zielgruppe: Kochen mit älteren Menschen oder berufsvorbereitende Beratungen sind weitere Angebote, über die sich der Bundestagsabgeordnete informiert hat.

Vorweihnachtliche Überraschungen für Schwedter Kita-Kinder

Am 09. Dezember 2014 überreichte der uckermärkische Bundestagsabgeordnete Stefan Zierke 36 wissenschaftlich geprüfte Spielzeugpakete an die Schwedter Kindertagesstätte „Hans Christian Andersen“.

Nach gutem Brauch und alter Tradition trugen die Kinder zunächst der Reihe nach Weihnachtsgedichte und Lieder vor, ehe sie die einzelnen Geschenke auspackten.

„Kindern eine Freude zu machen und in ihre strahlenden Gesichter zu schauen ist eines der größten Geschenke überhaupt“, so Zierke. „Die Kinder haben nicht nur Spaß am Spielen, sondern werden dadurch auch in anderer Weise gefördert. Die überreichten Spielwaren begünstigen zum Beispiel soziale Kompetenzen und den gemeinschaftlichen Umgang miteinander, sodass sie insgesamt das Wohlbefinden sowie die gesunde Entwicklung der Kinder unterstützen“.

Gemeinsam mit der Initiative des Deutschen Verbands der Spielwarenindustrie e.V. und des Mehr Zeit für Kinder e.V. „Der Wert des Spielens“ war es Zierke möglich, diese Sachspende zu vermitteln.

UNICEF-Aktionstag Kinderrechte …

Was auf den ersten Blick selbstverständlich scheint, ist bei genauerem Hinsehen noch nicht überall auf der Welt Realität – Die Anerkennung von Kinderrechten! 

Kindern werden ihre Rechte erst seit Inkrafttreten der UN-Kinderrechtskonvention am 20.11.1989 zugestanden. In der Charta der Grundrechte der Europäischen Union wurden die Rechte des Kindes in Art. 24 aufgenommen. Seitdem liegt es in der Verantwortung der jeweiligen Mitgliedstaaten diese Rechte in nationales Recht aufzunehmen, um im Falle von Verstößen auch rechtliche Folgen zu ermöglichen. In Deutschland ist dies nicht der Fall und damit sich das ändert, engagieren sich neben Stefan Zierke auch zahlreiche andere Bundestagsabgeordnete, Kindern mehr Gehör innerhalb der Gesellschaft zu verschaffen. „Wir wollen im Bundestag gemeinsam für die Aufnahme der Kinderrechte ins Grundgesetz werben“, so Zierke.

Am 20.11.14, dem Internationalen Tag der Kinderrechte, begrüßten etwa 100 Kinder und ihre Lehrer den Prenzlauer Bundestagsabgeordneten in der Templiner Grundschule „Am Egelpfuhl“. Die Schülerinnen und Schüler der 4. und 6. Klassen hatten sich im Vorfeld intensiv auf den Tag vorbereitet und Plakate zu diesem wichtigen Thema angefertigt. 

Sehr anschaulich gestalteten die Grundschüler einen Tisch mit Nahrungsmitteln. Dieser verglich die Menge an Nahrungsmittel, die den Kindern aus Europa und den Kindern aus Entwicklungsländern täglich zur Verfügung stehen. Das Ergebnis: 100 Gramm Reis ge-genüber Obst, Fleisch, Süßigkeiten und noch vieles mehr. Eine traurige Bilanz.

Anschließend fragten die Schülerinnen und Schüler den Politiker, wie er darauf Einfluss nehmen kann, dass sich die Versorgungslage in der Dritten Welt verbessert. „Ein Leben ohne Armut und der Zugang zu Bildung und Vereinen sollte für alle Kinder Normalität sein“, antwortete Stefan Zierke. „Kinder sollten sich auch frei in ihrer Persönlichkeit entwickeln können, frei von der Dominanz der Erwachsenen und frei von jeglicher Ge-walt“.

Seit Längerem setzt sich Zierke daher auch für mehr Schulsozialarbeit ein. Die Grund-schule „Am Egelpfuhl“ ist in der glücklichen Lage, eine solche Stelle zumindest in Teil-zeit anbieten zu können. Unterstützend läuft an der Schule das Streitschlichterprojekt, bei denen interessierte Schüler in den Hofpausen im Bedarfsfall in Streitigkeiten eingreifen. 

Die 90 Minuten vergingen leider viel zu schnell. Zum Dank für den wirklich gelungenen Austausch verteilte der Abgeordnete Glückskekse an die Schülerinnen und Schüler, die er zuvor von der Bürgerstiftung Barnim-Uckermark für je 1 Euro zugunsten des Projektes „Kinderrechte in der Kommune“ erworben hatte.

2 Tage mit vielen politischen Informationen und Kuriositäten

Am 17. November 2014 war es wieder soweit: 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer freuten sich über die Einladung des Bundestagsabgeordneten Stefan Zierke, das politische Berlin für zwei Tage kennenzulernen.

Im Plenarsaal des Deutschen Bundestages bestaunten die Besucher zunächst den unmittelbaren Ort der parlamentarischen Debatte. Neben Informationen zu Sitzordnungen und parlamentarischen Gepflogenheiten, erfuhren die Besucher auch einiges über die hiesige Geschichte des Hauses, die so unterhaltsam vorgetragen wurde, dass die Aufmerksamkeit der Zuhörerschaft bis zur letzten Minute sicher war.

Im Anschluss führte der Abgeordnete die Besucher durch das Reichstagsgebäude und erklärte neben den russischen Innenschriften auch seine Aufgaben als Schriftführer. Hierunter fällt auch die Protokollierung des Hammelsprungs, den Zierke den Besuchern am Ort des Geschehens erklärte, sodass die Gruppe im Anschluss wusste, warum über drei Türen zum Plenarsaal „ja“, „nein“ und „enthalten“ zu lesen ist.

Im Otto-Wels-Saal, dem Sitzungssaal der SPD-Bundestagsfraktion, berichtete Stefan Zierke von seiner Arbeit aus den Ausschüssen und war sehr interessiert, die Anregungen und Fragen der Gäste zu diskutieren. Von TTIP über Mindestlohn bis hin zum Auftritt von Wolf Biermann wurden jede Mengen Themen angerissen und kontrovers diskutiert.  

Zierke erklärte hierbei auch, dass die Bundespolitik in Zeiten einer Großen Koalition auch immer inhaltliche Zugeständnisse an den Koalitionspartner verlangt, um eigene Projekte durchzusetzen. „Der Wähler hat so entscheiden und wir arbeiten bestmöglich daran dieser Regierung eine sozialdemokratische Handschrift zu verleihen“, so der Abgeordnete. „Viele sehen immer nur die leeren Reihen im Plenum, aber kaum einer weiß, wieviel Gespräche und inhaltliche Ausarbeitungen im Hintergrund laufen“. Zierke illustrierte dies an mehreren Beispielen und schilderte auch die aktuellen Sachstände bei laufenden Wahlkreisprojekten.

Die Besucher zeigten sich durchweg überrascht über die Vielfalt und Komplexität der politischen Arbeit und hinterfragten auch, welches Pensum der Abgeordnete dabei zu leisten hat. In Sitzungswochen seien Tage von 07:30 Uhr bis abends um 23 Uhr keine Seltenheit, ließ Zierke wissen.

Beim gemeinsamen Mittagessen im Hopfingerbräu genossen die Besucher dann schwäbische Kochkunst und konnten dem Abgeordneten in persönlichen Gesprächen weiter auf den Zahn fühlen. Nach dem Besuch des Europäischen Parlaments klang der 1. Tag langsam aus.

Der zweite Tag begann mit einer Busrundfahrt, die durch eine „Stadtbilderklärerin“ begleitet wurde. Mit ihrem umfangreichen Wissen über die Hauptstadt brachte sie die Uckermärker und Barnimer immer wieder in Momente des Staunens. „Trotz der Nähe zur Hauptstadt kennt man eben so Vieles noch nicht und lernt immer wieder Neues dazu“, merkten die Besucher erfreut an.

Apropos Nähe: Während des Besuchs im Bundesverkehrsministerium (BMVI) konnten die Gäste ihre Fragen zur lokalen Verkehrsinfrastruktur stellen. Sicherlich ein Thema, das jeden täglich betrifft. Da wunderte es kaum, dass die Besucher die Möglichkeit nutzten und die Fachreferenten umfangreich befragten.

Der letzte Programmpunkt führte in den Deutschen Dom zu einer Ausstellung über die Entwicklung der parlamentarischen Demokratie, die medial interessant aufbereitet ist und zum Wiederkehren einlädt. Dass auch dieser zweite Reisetag viel zu schnell zu Ende ging, war später auf der Heimfahrt gleich von mehreren Teilnehmerinnen und Teilnehmern zu hören.

Insgesamt verlebten die Besucher zwei spannende Tage mit vielen politischen Informationen und Kuriositäten rund um das politische Berlin.

Flughafen, Bürgerstiftung, Ortsverein – Wahlkreistermine im Barnim

Auch diese Wahlkreiswoche führte Stefan Zierke an unterschiedliche Orte im Wahlkreis mit interessanten Gesprächspartnern. 

Am Flugplatz Eberswalde-Finow tauschte sich Zierke mit dem Geschäftsführer Martin Knoll über Perspektiven auf und um den Flugplatz aus. Hier will man in Kontakt bleiben und einen Folgetermin organisieren. 

Bei der Bürgerstiftung Barnim Uckermark fand mit der Stiftungskoordinatorin Helga Thomé und der stellvertretenden Vorsitzenden Angelika Röder ein Austausch über Projekte in der Uckermark und im Barnim statt. Stefan Zierke hat gleich 100 Kinderrechts-Kekse erworben, die auf die Rechte von Kindern aufmerksam machen und von Kindern im Rahmen des Projektes „Kinderrechte in der Kommune“ selbst entwickelt wurden. „Eine tolle Sache, die ich gleich bei meinem nächsten Wahlkreisbesuch in zwei Tagen in Templin Kindern überreichen werde. Toll auch, dass der Erlös der Kekse über die Bürgerstiftung Barnim Uckermark direkt in Kinder- und Jugendprojekte der Region fließt“, fasst Zierke seine Entscheidung, gleich 100 Kinderrechtskekse zu erwerben, zusammen.  

Ebenfalls besuchte Zierke diese Woche den SPD-Ortsverein Finow und berichtete dort über seine Arbeit im Bundestag. „Es ist immer wieder schön, dass man hier an der Basis so offen diskutiert, von TTIP über Haushaltsthemen bis hin zum Ausbau der B167n genau vor den Toren Finows“, so Zierke. Und weiter: „Von Bundesthemen bis zu ganz lokalen Anliegen, jeder äußert hier seine Anliegen und Vorstellungen. Das ist zur Politikformulierung, hier lokal, aber auch im Bundestag, enorm wichtig.“ 

Umzug für Toleranz und ein friedliches Miteinander

Am 08.11.2014 versammelten sich in Prenzlau vor dem Gebäude der ehemaligen Sparkasse etwa 50 Menschen, um ein Zeichen gegen Rechtsextremismus zu setzen. Ursprünglich hatte sich die rechte Szene zu einer Demonstration angekündigt und wollte unter dem populistischen Thema „Härtere Strafen für Kinderschänder“ auf sich aufmerksam machen. Eine Gegendemonstration, in der die Prenzlauer Unterstützung aus verschiedenen Teilen der Region erhielten, wurde gründlich vorbereitet und trotz kurzfristiger Absage der Rechten auch durchgeführt.

„Wir machten lautstark deutlich, dass wir Kinder aber keine Nazis lieben. Ich habe die Aktion vom Bunten Bündnis Prenzlau gerne unterstützt, denn wir müssen dafür Sorge tragen, dass rechtspopulistisches Gedankengut niemals Toleranz in unserer demokratisch geprägten Gesellschaft findet“, erklärte Stefan Zierke.

Besuch der Landwaren Prenzlau

In Begleitung von Landrat Dietmar Schulze und dem neuen Landtagsabgeordneten Uwe Schmidt besuchte Stefan Zierke am 02.10.2014 die Landwaren Prenzlau Handels- und Dienste GmbH.

Hauptgeschäft des Unternehmens ist der Umschlag von zurzeit 100.000 t Saatgut und Getreide jährlich. Daneben runden unter anderem landwirtschaftliche Dienstleistungen und vor allem der Warentransport das Geschäftsfeld ab. Aktuell beschäftigt das mittelständische Unternehmen 40 Mitarbeiter.

In dem Gespräch mit den Geschäftsführern Bianca Buthmann und Peter Zornik wurde deutlich, dass das Unternehmen seit Jahren wachsende Umschlagsmengen verzeichnet. Um die Frachtströme zu optimieren, ist der Gütertransport auf der Straße nicht immer die beste Lösung. Vielmehr möchte das Unternehmen seine Logistik kontinuierlich auf die Verkehrsträger Schiene und Wasser verlagern. Das spart Maut-Gebühren, ist umweltfreundlicher und entlastet Deutschlands Straßen.

Diese Verlagerung der Gütertransporte setzt eine intakte verkehrliche Infrastruktur und flexible Vertragspartner voraus. Hierzu zählen beispielsweise größere Frachtschiffen mit Kapazitäten bis 3.000 t sowie mehr geschlossene Güterwaggons. Stefan Zierke unterstrich in diesem Zusammenhang die Bedeutung sowie den Ausbau des Schwedter Hafens. Für die angrenzenden Wasserstraßen müssten ebenso weitere Vertiefungen erfolgen, um den Gütertransport auf dem Wasser optimal zu nutzen.

Tolle Stimmung beim Sommerfest des Feriencamps "Demokratie und Persönlichkeit"

Bereits seit 2006 bietet das Trägerwerk Soziale Dienste eine kostenlose Ferienmöglichkeit für benachteiligte oder behinderte Kinder und Jugendliche an. Am Donnerstag den 07.08.2014 fand das gemeinsame Sommerfest mit Kindern, Betreuern, Sponsoren und Organisatoren statt.

Als Schirmherr nahm selbstverständlich auch Stefan Zierke teil und richtete in einer kurzen Rede Dankesworte an die große Zahl der Unterstützer und wünschte den Kindern eine tolle Zeit.

„Das Feriencamp ist ein beispielhaftes Projekt, das die sozialen Kompetenzen vieler Kinder und Jugendlicher in den Mittelpunkt stellt und verbessert“, lobte Zierke schon vor dem Sommerfest und unterstrich dies erneut.  

Gemeinsam mit allen Teilnehmern wurde bei Musik und guten Tischgesprächen gegrillt und sehr gute Gespräche geführt. Der kurze Schauer konnte die Stimmung nicht abkühlen.   

Wahlkreisbesuche in Angermünde

Am 08.07.2014 besuchte Stefan Zierke die uckermärkische Stadt Angermünde.

Die Firma AkoTec ist Produzent im Bereich Solarthermie und erhielt aufgrund von Umweltbewusstsein und technischer Innovation 2012 den Zukunftspreis. Geschäftsführer Reinhold Weiser gab Stefan Zierke beim Rundgang in die einzelne Unternehmensbereiche Einblicke in die Produktion der Vakuumröhrenkollektoren und informierte über die besonderen Herausforderungen der Branche.

Im „Haus Abendfrieden“, welches sich in Trägerschaft des Landesausschusses für Innere Mission (LAFIM) befindet, erlebte Stefan Zierke eine angeregte Diskussionsrunde mit Bewohnern, Angehörigen und Mitarbeitern der Pflegeeinrichtung. Zentrale Themen waren die Pflegereform sowie die Anerkennung von Fachkräften im Pflegebereich. Die Branche müsse selbst aktiv werden und etwas für ihren guten Ruf tun, war von den Teilnehmern zu hören. Mit fachlichen und praxisbezogenen Hinweisen beantwortete Stefan Zierke die Fragen der Diskussionsteilnehmer. „Mehr Geld müsse in die Pflegekassen, sodass auch mehr Geld verteilt werden kann“, betonte der Bundestagsabgeordnete.

Unterwegs in Joachimsthal und Chorin – ganz im Zeichen von Kultur und Tourismus

Joachimsthal/Chorin. Ein weiterer Wahlkreistag im nördlichen Barnim führte Stefan Zierke am 07.07.2014 nach Joachimsthal und Chorin. Neben dem offiziellen Antrittsbesuch beim Amtsdirektor des Amtes Joachimsthal, Dirk Protzmann, besuchte Stefan Zierke kulturelle sowie touristische Einrichtungen und kam mit den vor Ort engagierten Bürgern ins Gespräch.

Gestartet ist der Wahlkreistag mit einer Besichtigung des ehemaligen Heidekrugsaales in Joachimsthal. Dieser wird heute vom Kulturhaus Heidekrug 2.0 e.V. in viel ehrenamtlicher Arbeit und mit noch mehr Engagement betrieben. Er ist zu einem richtigen kulturellen Kleinod in Joachimsthal geworden. Vorstandsmitglied Jens-Tilo Weise berichtete über die Anfänge und die stetige Entwicklung ebenso wie über aktuelle Programmpunkte und den Betrieb der Einrichtung.

Am Nachmittag stand ein Gespräch mit Vertretern des Tourismusvereins Schorfheide-Chorin e.V. an. Diskutiert wurde u.a. über Tourismusstrukturen im Barnim und der Uckermark. Passend zum Potential des Barnimer Tourismus‘ fand das Gespräch mit bestem Blick auf den Werbellinsee statt.

Abgerundet wurde der Tag mit einem Besuch des Bahnhofs Chorin und einem Gespräch mit Herrn Steffen Branding, dem Betreiber und Eigentümer des Bahnhofs. Auch hier wurden Probleme und Perspektiven besprochen. Hierbei erkundigte sich Stefan Zierke nach dem Stand des Netzwerkes „Sonne auf Rädern“. Beeindruckend ist das private Engagement in und um den Bahnhof herum, dass trotz einiger Probleme und Verzögerungen bei der Restaurierung des alten Bahnhofs an den Tag gelegt wurde und weiterhin wird.

„Alles in allem ein gelungener Tag, an dem ich wichtige Einrichtungen in meinem Wahlkreis besucht habe und mit politischen, kulturellen und touristischen Akteuren vor Ort gute Gespräch geführt habe“, fasst der Bundestagsabgeordnete diesen Tag zusammen.  

Uckermärker besuchen Stefan Zierke im Bundestag

Am 27.06.2014 begrüßte Stefan Zierke eine Gruppe von 17 Uckermärkerinnen und Uckermärkern im Deutschen Bundestag. Ein Glücksfall war sicherlich die laufende Plenardebatte zum Bundeshaushalt 2014. Statt des geplanten Informationsvortrages konnten die Besucher somit hautnah die Diskussion bekannter Bundespolitiker verfolgen. Im Anschluss kam die Gruppe mit Stefan Zierke ins Gespräch und erhielt interessante Eindrücke zum Arbeitsablauf des uckermärkischen Bundestagsabgeordneten. Mit positiven Erlebnissen, vielen neuen Informationen zum politischen Geschehen in Berlin und begleitet von viel Sonnenschein reiste die Besuchergruppe abends wieder heim.

Die nächste organisierte Bundestagsfahrt ist für den 16.10.2014 geplant. Noch sind einige Plätze zu vergeben. Interessenten sollten daher nicht viel Zeit verstreichen lassen, sich im Prenzlauer (Tel. 03984/831940) oder im Berliner Büro (030/227-73905) zu melden. Durch Inanspruchnahme von Bildungsurlaub sind dann auch Fahrten an regulären Arbeitstagen möglich. Stefan Zierke freut sich auf Ihren Besuch.

Unterwegs in Passow und Schwedt

Am 20.06.2014 besuchte Stefan Zierke den Geschäftsführer des Boden- und Wasserverbandes „Welse“ in Passow. Das Gespräch fokussierte die Zuständigkeiten und Aufgabenfelder des Verbandes sowie aktuelle politische Herausforderungen.

In Schwedt konnten die Bürgerinnen und Bürger den Bundespolitiker während seiner mobilen Bürgersprechstunde anschließend hautnah erleben und ihre persönlichen Themen mit ihm diskutieren.

Der nächste Termin führte Stefan Zierke nachmittags zur integrativen Kindertagesstätte „Dreistein“. Da die Schwedter Einrichtung zugleich Hort, Kindertagesstätte und Beratungsstelle für Eltern mit verhaltensauffälligen Kindern ist, kam es zu diesem außergewöhnlichen Namen. Wie von Sandra Milenz, der Leiterin dieser Einrichtung, zu erfahren war, werden dort in der Trägerschaft der Lebenshilfe Uckermark zurzeit 62 Kinder im Hort sowie 7 Kinder in der ADHS-Tagesgruppe betreut. Zusammen mit dem Landtagsabgeordneten Mike Bischoff und im Beisein von Geschäftsführerin Anke Brockmann sowie Bereichsleiterin Zwoch-Mempel, stand die Finanzierung von Kita-Einrichtungen im Mittelpunkt dieses Treffens.

Wahlkreiswoche endet in Templin

In Templin traf Stefan Zierke am 13.06.2014 zum Abschluss der Wahlkreiswoche Bürger, Mitarbeiter und Unternehmensvertreter, um aktuelle Entwicklungen vor Ort und auf Bundesebene zu diskutieren.   

Die mobile Bürgersprechstunde am Rande des Marktplatzes wurde von interessierten Bürgerinnen und Bürgern gut angenommen. So diskutierten zahlreiche Leute gemeinsam mit Stefan Zierke und dem Landtagskandidaten Lothar Kliesch zu bevorstehenden Projekten der Landes- und Bundesregierung.

Im Anschluss ging es zur Waldhofschule, wo Schulleiterin Antje-Angelika Uibel die Politiker empfing. Beim Rundgang durch die preisgekrönte Schule lernte Stefan Zierke die innovativen Lehransätze kennen und würdigte diese. Thematisiert wurden darüber hinaus die Finanzierung von Privatschulen sowie aktuelle Investitionen in Bildung und Ausbildung.

Beim Besuch des Templiner Sana-Krankenhauses wurde vorwiegend über das Problem des Fachkräftemangels gesprochen. Geschäftsführer Horst-Michael Arndt und die leitende Chefärztin Frau Dr. Ruth Mähl stellten konstruktive Lösungsansätze vor, die sich an die Landesregierung richteten. Frau Dr. Mähl erinnerte die Gäste außerdem an die Vorreiterrolle des Krankenhauses im Bereich der Telemedizin.

Ebenso auf der Agenda stand die Erreichbarkeit des Standortes Templin. Frau Dr. Mähl brachte die mit dem letzten Fahrplanwechsel verlängerte Fahrzeit der Bahnverbindung von und nach Berlin zum Ausdruck und fand mit Stefan Zierke den richtigen Adressaten: „Der ländliche Raum darf nicht abgehängt werden. Vor allem in unserer Region sind Infrastruktur und Erreichbarkeit wesentliche Voraussetzungen für Wirtschaft und Tourismus. Deswegen gilt es die Infrastruktur im ländlichen Raum und besonders den Verkehrsträger Schiene auch in den nächsten Jahren zu sichern und auszubauen“.

Besuch bei der Barnimer Busgesellschaft

Nach dem Besuch der Uckermärkischen Verkehrsgesellschaft am Anfang der Wahlkreiswoche, besuchte Stefan Zierke am 12.06.2014 auch die Barnimer Busgesellschaft (BBG). 

Im Gespräch mit Frank Wruck, dem Geschäftsführer der BBG, ging es u.a. um Barrierefreiheit in Bussen und die Sicherung von Rollstühlen beim Fahren. Ebenfalls wurden die Regionalisierungsmittel thematisiert.

Zusammen mit Vertretern des Betriebsrates wurden die werkseigene Werkstatt und die große Bushalle, vielen Eberswaldern sehr bekannt vom Neujahrsempfang der Stadt Eberswalde im Januar 2013, besichtigt.

Anschließend setzten sich Vertreter des insgesamt neun Köpfe zählenden Betriebsrates mit Zierke zum Gespräch zusammen. Problematisiert wurde hier unter anderem das Image des Berufsbildes und die generelle  Finanzierung des ÖPNV. Ebenfalls gab man dem Wahlkreisabgeordneten Zierke einige Anliegen mit auf den Weg.

Mit den Besuchen der beiden Busgesellschaften in den Landkreisen Barnim und Uckermark standen in dieser Wahlkreiswoche damit zwei große und bedeutende Verkehrsbetriebe im Fokus. Gerade nach dem Gespräch mit den Betriebsräten betont Zierke: „Ich habe den Eindruck gewonnen, dass sich hier auf einem sehr vernünftigen Niveau gestritten wird. Einerseits im Sinne des Betriebes und andererseits im Ringen um einen gelingenden Interessenausgleich zwischen Angestellten und Geschäftsführung.“   

Podiumsdiskussion in Bernau - Der Unternehmerverband fragt nach

Am 12.06.2014 folgte unser Bundestagsabgeordneter Stefan Zierke einer Einladung des Unternehmerverbandes Barnim und nahm gemeinsam mit dem Minister für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburgs, Ralf Christoffers, dem Landtagsabgeordneten Gregor Beyer, sowie dem Bundestagsabgeordneten Jens Koeppen an einer Podiumsdiskussion teil.

Unter dem Titel „Nach der Wahl ist vor der Wahl“ diskutierte der Unternehmerverband Barnim mit den Landes- und Bundespolitikern u.a. zu den Themen Hauptstadtflughafen BER, Mietpreisbremse, Steuerpolitik, Handwerkerordnung sowie zu regionalen Infrastrukturprojekten.  

Stefan Zierke betonte dabei, dass die bisherigen Investitionen des Bundes für Bildung und Ausbildung den Unternehmen langfristig zu gute kommen werden. Ebenso wichtig seien ostdeutsche Infrastrukturprojekte und die Organisation der Verkehre im ländlichen Raum, sodass der Tourismus auf soliden Voraussetzungen fußt, um flächenmäßig neue Wirtschaftskraft zu generieren.

Entgegen anderer Äußerungen machte Stefan Zierke deutlich, dass es nichts bringe Fehler und Schuldzuschreibungen in der Vergangenheit zu suchen, sondern zielführender wäre, eigene Visionen und Optimismus zu verkörpern: „Sicherlich sind einige Dinge beim BER schief gelaufen. Trotzdem ist der Flughafen enorm wichtig für Brandenburg und er wird auch Erfolg haben. Wir sollten uns freuen und vorbereitet sein, um die Potentiale zu nutzen, die der Flughafen und die vielen Gäste mit sich bringen“, so Zierke.

Auch bei regionalen Themen wie der B167n und der B198 waren alle Beteiligten zuversichtlich, diese Projekte zu einem erfolgreichen Abschluss zu führen. Diskutiert wurde in diesem Zusammenhang auch, dass die personelle Kapazität der regionalen Planungsämter aufgestockt werden müsse, um mehr zur Verfügung stehende Mittel abzurufen und Bauvorhaben planerisch festzustellen.

Zu Besuch bei der Uckermärkischen Verkehrsgesellschaft

Am 10.06.2014 besuchte der Bundestagsabgeordnete Stefan Zierke in Prenzlau den Gesamtbetriebsrat der Uckermärkischen Verkehrsgesellschaft. Begleitet wurde er dabei von Jens Gröger, dem Landesbezirksfachbereichsleiter Verkehr bei ver.di.

Die versammelten Betriebsräte zeigten ein reges Interesse an Stefan Zierkes Arbeit im Bundestag und hielten sich mit Fragen nicht zurück. So konnte der Bundespolitiker beispielsweise nachvollziehbar erklären, dass sich Bundespolitik zeitlich sehr wohl mit Kommunal- und Kreistagspolitik vereinbaren lässt und wegen gegenseitiger Synergien auch sinnvoll ist. „Für viele Kollegen im Bundestag ist dies auch gängige Praxis, um zu wissen was vor Ort geschieht und an welchen Stellen es Handlungsbedarf gibt“, teilt Zierke hierzu mit.

Im Vordergrund des Besuches standen verschiedene Sachthemen zum Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV). Besondere Herausforderungen sieht die UVG beispielsweise in der Organisation von grenzüberschreitenden Verkehren. Diese betreffen beispielsweise Busverbindungen in Brandenburg, die bürgerfreundlich und sinnvoll sind, aber wegen ihrer Anbindung an verschiedene Mittelzentren, auch über Landkreis- oder Bundeslandgrenzen hinweg organisiert werden müssen. Stefan Zierke stellt in Aussicht, dass insbesondere im ländlichen Raum die Verzahnung und Kombination verschiedener Verkehrsmittel künftig neu gestaltet werden müssen und stellt als alternative Bedienform den Kombibus zur Diskussion.

Neben weiteren Themen wurde vorwiegend über die Regionalisierungsmittel und ihre Bedeutung zur Finanzierung des ÖPNV diskutiert. Stefan Zierke stellte in diesem Kontext klar, dass er sich für deren Erhöhung stark machen wird. Gleichzeitig betonte Zierke aber auch, dass die Länder und Kommunen hier ihre Pflicht wahrnehmen müssen und sich ebenso an der Finanzierung beteiligen sollten. 

Wahlkreisbesuch in Gartz (Oder)

Am 14.05.2014 besuchte der Bundestagsabgeordnete Stefan Zierke im Rahmen seiner Wahlkreiswoche Gartz (Oder).

Ein Investor stellte ihm und Bürgermeister Burkhard Fleischmann seine Pläne für den Neubau einer Einrichtung für altersgerechtes Wohnen vor. Der Investor betonte den Bedarf solcher Einrichtungen gerade auch im ländlichen Raum. Bewusst habe er sich für diesen Standort entschieden und rechnet mit der Kooperation der zuständigen Behörden vor Ort.

Unterstützung erhält er nicht nur durch die Stadt Gartz, sondern auch durch Stefan Zierke. Dieser informierte über mögliche Investitionshilfen, gab Auskunft zu aktuellen Bundestagsdebatten zum Thema Pflegeversicherung und stimmte der Bedeutung von Pflegeeinrichtungen für die Region ausdrücklich zu. 

Internationaler Tag der Pflege – Stefan Zierke besucht Einrichtungen in Eberswalde

Der internationale Tag der Pflege findet jedes Jahr am 12. Mai statt. Anlass ist der Geburtstag von Florence Nightingale (12.5.1820 – 13.8.1910). Diese trug wesentlich zur gesellschaftlichen Anerkennung der Krankenpflege, aber auch zu deren Berufsausbildung bei.

Anlässlich des diesjährigen Tages der Pflege besuchte der Bundestagsabgeordnete Stefan Zierke die Stadt Eberswalde und nahm dort vier Termine wahr: Den Auftakt machte er beim Besuch des Wahlkampfstandes der Ortsvereine Eberswalde und Finow, wobei er mit vielen Bürgerinnen und Bürgern der Kreisstadt zum Thema Pflege ins Gespräch kam. Unterstützt wurde der Wahlkampfstand durch den Europabus der Kandidatin für das Europäische Parlament, Susanne Melior.

Vor dem Hanna-Heim nahm Stefan Zierke, symbolisch um exakt 5 Minuten vor zwölf, von der Einrichtungsleiterin, Frau Voigt, ein Rettungspaket Pflege entgegen. Bei diesem Rettungspaket handelt es sich um Forderungen der Diakonie Deutschland zur aktuellen Pflegedebatte. Ebenfalls nahm Stefan Zierke Postkarten mit, auf denen Bürgerinnen und Bürger ihre persönlichen Forderungen zur Pflege an den Gesundheitsminister stellen.

Anschließend besuchte der Abgeordnete das Hospiz am Drachenkopf, wo er u.a. mit der Leitung des Hauses, der Pflegedienstleitung und den Pflegerinnen und Pflegern ins Gespräch kam. Beim Rundgang durch das Haus erfuhr Stefan Zierke zum Beispiel auch, dass jedes Jahr 90 % der Finanzierung durch die Pflege- und Krankenkassen übernommen werden, aber 10 % durch das Hospiz selbst aufgebracht werden müssen. „Dies bedeutet eine sichtbare Anstrengung, um dies jedes Jahr zu schaffen“, stellte Zierke fest. „Generell ist dies eine beeindruckende Einrichtung und Arbeit, die hier geleistet wird. Gerade das Thema Tod wird in Familien, aber auch im gesellschaftlichen Diskurs oft nicht angesprochen. Sehr gut finde ich daher, dass die Einrichtung mit Gästen offen umgeht und für dieses Thema sensibilisiert“.

Den Abschluss der Besuche am Tag der Pflege bildete der Besuch im Pflegewohnheim „Zur Heegermühle“ der AWO Eberswalde.

Wahlkreistage in Angermünde und Schwedt

Nach den zurückliegenden „Antrittsbesuchen“ bei den Bürgermeistern von Templin und Prenzlau, besuchte Stefan Zierke am 15.04.2014 nun die Bürgermeister Wolfgang Krakow (Angermünde) und Jürgen Polzehl (Schwedt/Oder).

In den Gesprächen wurden lokale Heruasforderungen sowie positive Entwicklungen gesprochen. Vornehmlich brachten die Stadtoberhäupter den ungeklärten Sachstand zu den Ausbauplänen der B 198 (Teilabschnitt zwischen A 11 und Abzweig Eberswalde) zum Ausdruck. Stefan Zierke sicherte beiden seine Unterstützung zur Aufklärung des aktuellen Sachstandes zu. 

Beim Besuch des Schwedter Frauenzentrums mit ca. 20 Gästen folgte der Bundestagsabgeordnete der Einladung von Frau Lang vom Frauenverein Schwedt e.V. . Der Verein setzt sich inzwischen seit über 22 Jahren mit Ehrenamtlichen und viel Engagement für die Beratung, Bildung und Begegnung von Frauen, Kindern und Familien ein.

Die versammelten Frauen und ein männlicher Jungunternehmer ließen es sich nicht nehmen, den Politiker kritisch zum aktuellen Rentenpaket und anderen Themen aus dem Koalitionsvertrag zu befragen. Stefan Zierke zeigte Verständnis für das von den Frauen angesprochene Ungerechtigkeitsempfinden bei der geplanten „Mütterrente“ und wies daraufhin, dass Koalitionsverhandlungen immer auch von Zugeständnissen an den Koalitionspartner geprägt seien.

Den Sozialdemokraten sei es im Gegenzug gelungen, ihre zentralen Forderungen wie die Einführung eines flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohns sowie die „Rente mit 63“ durchzusetzen. Hinterfragt wurden ebenso die ersten Erfahrungen im Bundestag, als auch persönliche Ansichten und Einschätzungen zur kulturellen und politischen Themen. 

Besuch des Bundestagsabgeordneten Stefan Zierke (SPD) in der Stadtverwaltung Eberswalde

Stefan Zierke und der Leiter des städtischen Amtes für Beschäftigungsförderung und Freiwilligendienste Thomas Holzhhauer trafen sich am 14.04.2014 zu einem informellen Gespräch. Vorangegangen war diesem ein erster Gedankenaustausch mit der Bitte des Amtsleiters an Zierke,  Vor- und Nachteile von Freiwilligendiensten an konkreten Beispielen thematisieren zu  wollen.

Dazu war dem Bundestagsabgeordneten ein „Wunschzettel“ mit Fragen übergeben worden.

Stefan Zierke hatte sich anhand dieser Hinweise sachkundig gemacht und so kam es zu einer regen Diskussion. Schwerpunkte waren u.a. eine mögliche individuelle Bildungsarbeit für die Freiwilligendienstleistenden und die Realisierung von Schulungsangeboten für Frauen und Männern mit Kindern. Diese sind in allen Bildungszentren des Bundesamtes für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben nicht im Angebot.

Immer wieder nachgefragt ist die mögliche Verlängerung von Maximaldienstzeiten für Alleinerziehende und Lebensältere. Diese ist derzeit auf 12 Monate begrenzt.

Aber auch die ganz praktische Frage  wie die Flexibilität der Umsetzung von Bundesfreiwilligen innerhalb der Einsatzstelle wurde erörtert. Sie ist zurzeit nicht möglich. Hier sollte mehr den Fähigkeiten und Voraussetzungen der Beteiligten entsprochen werden können.

Zu einzelnen kommunalen Projektvorhaben im Rahmen des Freiwilligendienstes gibt es weiterhin offene Fragen, aber auch zum administrativen Vorgehen seitens der Bewilligungsbehörden. Der Vorschlag von Zierke,  diese Probleme im zuständigen Ministerium unter Hinzuziehen von Fachleuten aus der Praxis aufgreifen zu wollen, wurde von Seiten des Amtes für Beschäftigungförderung begrüßt.  

Die Wahlkreiswoche im Rückblick

Uckermark / Barnim, 05.03.2014 - Am Ende einer mit Terminen in Prenzlau und Eberswalde gefüllten Wahlkreiswoche, nahm der Bundestagsabgeordnete Stefan Zierke am Freitag in Schwedt/Oder mehrere Termine wahr. Zugeschnitten auf seine Mitarbeit in den beiden Bundestagsausschüssen Tourismus sowie Verkehr und digitale Infrastruktur, suchte er den fachlichen Austausch mit lokalen Unternehmen. 

Einem Besuch in der MOZ-Redaktion folgte ein Gespräch bei der Stadtwerke Schwedt GmbH. Vom Geschäftsführer Helmut Preuße erhielt Stefan Zierke wichtige fachliche Hinweise zur Bedeutung der Hohensaaten-Friedrichsthaler-Wasserstraße für die Region, insbesondere für den Stadthafen Schwedt. Zierke betonte, dass Investitionen in die Hohensaaten-Friedrichsthaler-Wasserstraße sowie den Stadthafen erfolgen müssten, um Straßen durch intelligent vernetzte Güterverkehre zu entlasten.

Weitere Themen waren die Breitbandversorgung sowie der Ausbau der Netzinfrastruktur und deren Auswirkungen für Unternehmen. Beide sind sich einig, dass in Zusammenhang mit dem Ausbau der Stromnetze Privathaushalte sowie Unternehmen besonders in der Uckermark bei den Netzentgelten im Vergleich zu alten Bundesländern benachteiligt sind. Der Ausbau muss eine gesamtdeutsche Lastenverteilung darstellen.

Erfahrungen mit dem Kombibus sowie die Regionalisierungsmittel des Bundes für den ÖPNV waren Gegenstand des sich anschließenden Besuches beim UVG-Geschäftsführer Lars Böhme. In der anstehenden Debatte um die Verteilung von Regionalisierungsgeldern darf die Aufrechterhaltung des ÖPNV in ländlichen Räumen nicht beeinträchtigt werden.

Doch nicht nur Unternehmen erwarteten das Mitglied des Bundestages. Die Bürgersprechstunde am Nachmittag nahmen einige Bürger zum Anlass, den Politiker auf lokale Problemlagen hinzuweisen und um seine Unterstützung zu bitten.

Den entsprechenden Artikel der Märkischen-Oderzeitung  finden Sie hier

Zudem steht ein Beitrag des ODF online zur Verfügung, der den Besuch des Abgeordneten bei der "Akademie 2. Lebenshälfte" thematisiert. 

Erfolgreicher Auftakt der Wahlkreiswoche in Prenzlau

Die Wahlkreiswoche des Bundestagsabgeordneten Stefan Zierke begann am Montag, den 24.02.2014, mit der Eröffnung des Familienzentrums „Frühe Hilfen“ im Jugendhaus Puzzle. 

Die Einrichtung ist die erste von insgesamt vier geplanten Kontaktstellen im Landkreis, an die sich Eltern mit Kindern in schwierigen Lebenssituationen wenden können und beratende Unterstützung im Sinne des Kinderschutzes erfahren. Neben aufschlussreichen Einblicken in die künftige Arbeit des Familienzentrums, lernte Stefan Zierke in Gesprächen die ersten Akteure des in den nächsten Monaten aufzubauenden regionalen Netzwerkes kennen. Die Teilnehmer waren sich einig, dass Prävention und Aufklärung die richtigen Ansätze sind, um schwerwiegende Problemlagen von Jugendlichen entgegenzuwirken. Für die Kreishauptstadt der Uckermark widmet sich diesen Aufgaben künftig das auf „Schmetterling“ getaufte Familienhilfezentrum.  

In Prenzlau wurde auch die erste Bürgerstunde angeboten. Einige Bürger nutzten diese Möglichkeit, in vertrauensvollen Gesprächen mit dem neuen Bundestagsabgeordneten ihre persönlichen und bundespolitischen Anliegen zu schildern. Von besonderem Interesse waren hierbei die Themen Mindestlohn, Gesundheitspolitik und Verkehrsinfrastruktur.

Der anschließende Termin führte zum Bürgermeister der Stadt Prenzlau - Hendrik Sommer. Neben für die Stadt relevanten bundespolitischen Themen, ging es hauptsächlich um das für den Sommer geplante Agenda-Diplom, bei dem Stefan Zierke Schülern im Altern von 8-12 Jahren Einblicke in seinen Arbeitsalltag als Politiker geben wird.

Der erste Wahlkreistag der Woche endete abends mit der Versammlung des Feuerwehrverbandes. Verbandsvorsitzender Wolfgang Drewlo freute sich über die Teilnahme des Bundestagsabgeordneten und berichtete über die Chancen und Herausforderungen der Feuerwehr, die der Landesverband in seiner „politischen Agenda 2014“ mit für ein zukunftsorientiertes und leistungsstarkes Hilfeleistungssystem erforderlichen Maßnahmen zum Ausdruck brachte und dem Landtagspräsidenten Fritsch übergab.

Wahlkreistage in Eberswalde und Templin

Stefan Zierke im Gespräch mit dem Direktor des Gymnasiums Templin, Holger Dehmelt
Stefan Zierke im Gespräch mit dem Direktor des Gymnasiums Templin, Holger Dehmelt

Der Bundestagsabgeordnete Stefan Zierke hat am 8. und 9. Januar 2014 im Rahmen seiner Wahlkreisarbeit mehrere Gespräche mit regionalen Interessensvertretern aus Politik und sozialen Einrichtungen in Eberswalde und Templin geführt sowie den 4. Pflegedialog des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie besucht. 

Des Weiteren traf sich Stefan Zierke mit dem Schulleiter des Templiner Gymnasiums Holger Dehmelt (siehe Foto). Auf der Agenda stand das Thema der bildungspolitischen Entwicklung in Deutschland.

Zusammen mit dem Landtagskandidaten und SPD-Unterbezirksvorsitzenden Daniel Kurth besuchte Stefan Zierke den Präsidenten der Hochschule für Nachhaltige Entwicklung Eberswalde (FH), Herr Prof. Dr. Wilhelm-Günther Vahrson. Neben einem kurzen Überblick über die Erfolge der Hochschule, ging es thematisch auch um den durchlässigen Zugang zum Studium, der die Bildungsinklusion auch ohne Abitur ermöglicht.

Einig waren sich die Gesprächspartner auch beim Thema Kooperationsverbot. „Hochschulpolitisch sieht man, dass das Kooperationsverbot zwischen Bund und Ländern nur wenig sinnvoll ist und in Teilen abgeschafft werden muss. Hierzu müssen wir zunächst abwarten, was in der Koalition möglich sein wird“, sagte Zierke. Daniel Kurth ergänzte dazu: „Wer kluge Köpfe für die Zukunft braucht und bei den Hochschulen spart, der spart an der falschen Stelle“ und betont damit erneut die Wichtigkeit der Grundfinanzierung der Hochschulen.

Beim Gespräch mit dem Eberswalder Bürgermeister und der Baudezernentin Frau Fellner wurden aktuelle Themen und zukünftige Kooperationsmöglichkeiten ausgelotet. So wurde verabredet, dass es kontinuierliche Treffen und Gespräche geben wird, um regionale Vorhaben und Anliegen bundespolitisch zu integrieren. „Eberswalde hat als Mittelzentrum und größte Stadt in meinem Wahlkreis eine große Bedeutung und hohes Potential für die Region“, so Zierke. „Vor allem Infrastrukturprojekte, wie die B167n, der Finowkanal oder auch sichere und gute Bahnanbindungen sind für Eberswalde essentiell. Hier sehe ich einer guten Zusammenarbeit mit der Stadt entgegen und hoffe auf viele Synergieeffekte“.

Außerdem besuchte Zierke im Paul-Wunderlich-Haus den 4. Pflegedialog, eine Veranstaltung des Landesarbeitsministeriums. „Hier bin ich mit über 100 engagierten Bürgerinnen und Bürgern sowie mit unterschiedlichen Multiplikatoren aus der Pflegebranche in Kontakt gekommen. Dieser Dialog ist ein sehr schönes, weil kommunikatives Format, wobei ich solche Gelegenheiten immer nutze, um etwaige Probleme und Bedürfnisse der Menschen in Erfahrung zu bringen“.

In Templin traf sich Zierke ferner zum Gespräch mit dem Bürgermeister Detlef Tabbert. Die Politiker diskutierten hier die Sicherung der Mittagsverpflegung für bedürftige Schul- und Hortkinder im Zusammenhang mit dem Bildungs- und Teilhabepaket. Zierke kritisierte das Vorgehen und die Blockadehaltung der CDU in der vergangenen Legislaturperiode, auch die Mittagsverpflegung von bedürftigen Hortkindern in das Paket mitaufzunehmen. Eine entsprechende Gesetzesänderung aus dem Bundesrat wurde in den Bundestagsausschüssen von der CDU blockiert. Des Weiteren traf sich Stefan Zierke mit dem Schulleiter des Templiner Gymnasiums Holger Dehmelt (siehe Foto). Auf der Agenda stand das Thema der bildungspolitischen Entwicklung in Deutschland. 

Kontakt

Wahlkreisbüro Uckermark
Marktberg 33
17291 Prenzlau
Tel. 03984 - 831940
stefan.zierke.ma05@bundestag.de

Wahlkreisbüro Barnim
Karl-Marx-Platz 4
16225 Eberswalde
Tel. 03334 - 3669275
stefan.zierke.ma07@bundestag.de 

Wahlkreis

Zum Wahlkreis 57 gehören der Landkreis Uckermark sowie ein Teil des Landkreises Barnim.

 

Der Landkreis Uckermark umfasst die Gemeinden Uckerland, Göritz, Schönfeld, Brüssow, Nordwestuckermark, Prenzlau, Schenkenberg, Carmzow-Wallmow, Grünow, Randowtal, Boitzenburger Land, Uckerfelde, Gramzow, Casekow, Mescherin, Tantow, Gartz(Oder), Hohenselchow-Groß Pinnow, Schwedt/Oder, Passow, Zichow, Oberuckersee, Gerswalde, Mittenwalde, Templin, Lychen, Milmersdorf, Flieth-Stegelitz, Angermünde, Mark Landin, Pinnow, Schöneberg, Berkholz-Meyenburg und Temmen-Ringenwalde.

Vom Landkreis Barnim gehören folgende Städte und Gemeinden zu meinem Wahlkreis: Eberswalde, Schorfheide, Wandlitz, Biesenthal, Breydin, Marienwerder, Melchow, Rüdnitz, Sydower Fließ, Britz, Chorin, Hohenfinow, Liepe, Lunow-Stolzenhagen, Niederfinow, Oderberg, Parsteinsee, Althüttendorf, Friedrichswalde, Joachimsthal und Ziethen.