Bundesbauministerin Klara Geywitz übergibt Fördermittelbescheid für Wahlkreisprojekt vor Ort in Eberswalde

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Nach dem das Förderprojekt „Wasser- und Energiestadt – Zukunftsoptimiertes Eberswalde“ einen langen Weg hinter sich hat, übergibt die zuständige Bundesministerin Klara Geywitz (SPD) den Fördermittelbescheid nun diese Woche direkt vor Ort im Park am Weidendamm in Eberswalde. Die Bundesförderung über 2,3 Millionen Euro wurde in 2023 direkt vom Haushaltsausschuss des Bundestags bewilligt und konnte auch im Rahmen der schwierigen Haushaltsverhandlungen zum Bundeshaushalt 2024 gesichert werden.

„Ein intensiver Kampf für die Bundesförderung eines tollen Projekts in meinem Wahlkreis neigt sich nun langsam dem Ende. Es freut mich sehr, dass unsere Bundesbauministerin Klara Geywitz die Fördermittelbescheidübergabe für das Klimaanpassungsprojekt ‚Wasser- und Energiestadt – Zukunftsoptimiertes Eberswalde‘ aus dem Bundesprogramm Sanierung kommunaler Einrichtungen (SJK) diese Woche direkt bei uns vor Ort vornimmt. Damit wird dieses innovative und spannende Modellprojekt auch im Vergleich zu den anderen Projekten aus dem Förderprogramm in ganz Deutschland besonders gewürdigt. Nach dem ich meine Kollegen im Haushaltsausschuss bereits Anfang 2023 davon überzeugen konnte, das Projekt mit rund 2,3 Millionen Euro bei einer etwa 80-prozentigen Förderquote zu unterstützen und wir diese Haushaltsmittel dann auch in den Verhandlungen zum Bundeshaushalt 2024 absichern konnten, schließt sich damit ein Kreis. Schön, dass der Bund und das Bundesbauministerium Eberswaldes Rolle als Klima-, Natur- und Waldstadt damit so stärkt“, so Stefan Zierke, SPD- Bundestagsabgeordneter für die Uckermark und den Barnim.

„Die finale Übergabe des Fördermittelbescheides ist eine richtig gute Nachricht für die Kreisstadt Eberswalde. Es ist eine große Freude unsere Bundesministerin für Bauen, Wohnen und Stadtentwicklung, Klara Geywitz, dafür diese Woche direkt bei uns in unserer Waldstadt begrüßen zu können. Konkret ist Ziel des Projektes unter anderem Überflutungen aufgrund hohen Niederschlags im Bereich der August-Bebel-Straße, der Ruhlaer Straße und der Weinbergstraße zu beenden, das entsprechende Wasser in die Schwärze sowie den Park am Weidendamm umzuleiten und dadurch gezielt das Stadtklima zu verbessern und Flora und Fauna im Park zu stärken. Im Rahmen der Planung soll außerdem ein Wasserspielbereich geschaffen werden und Ideen wie ein Wasserkraftwerk oder kleine Windkraftwerke für die Versorgung des Parks mit Strom geprüft werden. Damit wird das Projekt einen praktischen Beitrag für Klimaschutz und Lebensqualität in Eberswalde leisten. Die Bundesförderung über 2.312.000 Euro bei einem Gesamtumfang des Projektes von 2.720.000 ist mit der Übergabe des Bescheides durch Klara Geywitz nun nach einem langen Prozess auch ganz praktisch gesichert“, freut sich Kurt Fischer, Bauausschussvorsitzender und SPD-Stadtverordneter für Eberswalde.