Stefan Zierke Bundestagsabgeordneter
Für Uckermark und Barnim

Zierke zum Uckermark-Tag auf der Grünen Woche

Berlin / Uckermark – Zum Uckermark-Tag auf der Grünen Woche wird der SPD-Bundestagsabgeordnete Stefan Zierke seine heimischen Anbieter aus der Uckermark und dem Barnim besuchen.

„Regionale Produkte und beste Qualität – das ist der Markenkern der uckermärkischen Anbieter auf der Grünen Woche. Ich freue mich sehr, dass sich unsere Regionalmarken kontinuierlich etablieren und auch den Weg in die Läden außerhalb der Uckermark finden. Dieses Engagement ist vorbildlich und auch ein weiterer Anreiz, unsere vielen Hofläden in der Uckermark zu besuchen. Hier trifft traditionelles Handwerk auf modernes Betriebsmarketing“, so der Tourismus- und Verkehrspolitiker Zierke. 

„Mit einem bunten Bühnenprogramm schaffen es die Verantwortlichen zum Uckermark-Tag immer wieder eine tolle Stimmung in die Brandenburg-Halle zu bringen. Ich freue mich auf die Gespräche und eine gute Atmosphäre“, sagt Stefan Zierke.

„Um unsere klein- und mittelständischen Betriebe zu unterstützen, bleibt der Bund auch nicht untätig: Der Agrotourismus hat sich in Deutschland als Segment des Landtourismus fest etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Einkommenssicherung landwirtschaftlicher Betriebe sowie zur Stärkung der Wirtschaftskraft ländlicher Räume“, erklärt Zierke.

Die Förderangebote der Gemeinschaftsaufgabe zur Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes (GAK) dienen dazu, in landwirtschaftlichen Betrieben weitere Einkommensquellen zu erschließen und so den agrarstrukturellen Wandel abzufedern. Bund und Länder unterstützen so landwirtschaftliche Betriebe bei Maßnahmen zur Einkommensdiversifizierung. Dazu zählen u. a. der Bau, Erwerb oder die Modernisierung von Ferienzimmern, -wohnungen oder -häusern mit bis zu 25 Gästebetten. In bäuerlichen Betrieben, deren Existenz und Einkommen auf Dauer nicht allein über Agrarproduktion gesichert werden kann, können so Investitionen im Bereich „Urlaub auf dem Bauernhof“ gefördert werden. Damit können diese Betriebe zusätzliche Einnahmequellen erschließen und zum anderen den Tourismus in ländlichen Räumen stärken.